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Einsatzinfo: 2016-12-21

Verkehrsunfall auf Georgsheiler Kreuzung

Am Mittwochmittag gegen 12:30 Uhr stießen zwei Pkw auf der Kreuzung in Georgsheil zusammen. Zunächst wurde die Feuerwehr Uthwerdum zur Hilfeleistung alarmiert. Da aus den Fahrzeugen Betriebsstoffe ausliefen, wurde die Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen noch nachgefordert. Nachdem die Unfallspuren beseitigt und die Fahrzeuge abgeschleppt waren, konnte der Kreuzungsbereich wieder freigegeben werden.

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Einsatzinfo: 2016-10-15

Schwerer Verkehrsunfall, Bedekaspel

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Bedekaspel wurden am Samstagnachmittag die Feuerwehren Uthwerdum und Wiegboldsbur alarmiert.  

Ein PKW war von der Forlitzer Straße abgekommen und im Graben gelandet, wobei der Fahrer des verunfallten Fahrzeuges eingeklemmt wurde.

Der Fahrer konnte von den Rettungskräften mit schwerem Gerät aus dem PKW befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Da während des Einsatzes nicht klar war, ob sich noch weitere Personen im Fahrzeug befanden, wurden kurzerhand Suchtrupps gebildet und die Umgebung abgesucht. Dieser Verdacht bestätigte sich nach Ermittlungen der Polizei jedoch nicht und die Suche konnte abgebrochen werden.

Gegen 16:30 Uhr wurde der Einsatz beendet.

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Szenario: Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen

Zu einem vermeintlichen Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen in der Alt-Münkeboer-Straße in Südbrookmerland wurden die Feuerwehren Uthwerdum und Münkeboe/Moorhusen am Montagabend gerufen.

Das Auto, besetzt mit vier Insassen, war mit einem landwirtschaftlichen Gefährt kollidiert, das mit Rundballen beladen war und drohte in einen Graben zu rutschen. Hinzu kam, dass aufgrund des Unfalls einige Rundballen Feuer gefangen hatten.

Die alarmierten Einsatzkräfte löschten zunächst den Entstehungsbrand und führten dann mit Hilfe von schwerem Gerät die Rettung der verunfallten Personen des Pkws durch. Der Fahrer des landwirtschaftlichen Fahrzeuges stand unter Schock und musste ebenfalls durch die Feuerwehr betreut werden.

Insgesamt waren etwa 35 Kräfte der zwei Wehren mit fünf Fahrzeugen im Einsatz.

 

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Einsatzinfo: 2016-09-26

Armband alarmiert die Feuerwehr

Am späten Montagnachmittag, gegen 17:00 Uhr, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Uthwerdum zu einer Notfalltüröffnung gerufen. Dieses Einsatzstichwort kann vieles bedeuten. Personen können sich eingesperrt haben oder befinden sich nach einem Unfall o.ä. in einer Situation, aus der sie nur durch die Einsatzkräfte befreit werden können.

In diesem Fall handelte es sich zum Glück nur um eine Dame, die während der Gartenpflege aus Versehen mehrmals den an ihrem Armband befindlichen Alarmknopf betätigt hatte. Nach erfolglosem Versuch der Leitstelle, die Frau oder die Nachbarn zu erreichen, um sich so Klarheit über den Vorfall zu verschaffen, alarmierte diese daraufhin die Einsatzkräfte. Diese rückten mit zwei Fahrzeugen und 14 Kräften an.

Die Betroffene, die in der Zwischenzeit in ihr Haus zurückgekehrt war und festgestellt hatte, dass sie ihr Armband betätigt hatte, staunte nicht schlecht, als plötzlich über ein Dutzend Einsatzkräfte vor ihrer Haustür standen. Da zum Glück nichts weiter vorgefallen war, konnten die Einsatzkräfte den Ort des Geschehens wenige Minuten später wieder verlassen.

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Kreisbereitschaftsübung in Appingedam, Niederlande

Am Samstag, den 24.09.2016, fand eine Übung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd des Landkreises Aurich in Appingedam, Niederlande, statt. Die Feuerwehr Uthwerdum ist hierbei dem Fachzug Logistik angegliedert. Somit wurde mit dem gesamten Fachzug der Versorgungsplatz für das Mittagessen vorbereitet. Im Anschluss der Vorbereitungen wurden die Uthwerdumer zur Unterstützung zur Brandbekämpfung eines abgestürzten Hubschraubers gerufen. Sie stellten einen Atemschutztrupp und verlegten die Schlauchleitung zwischen Hydrant und Einsatzstelle.

 

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Szenario: Entstehungsbrand in Geschäftsgebäude

Einsatzstichwort: Entstehungsbrand in Landmaschinenhandel

Am Montagabend fand eine gemeinsame Übung der Feuerwehren Oldeborg und Uthwerdum mit dem DRK Südbrookmerland statt. Ziel dieser Übung war ein Landmaschinenhandel im Gewerbegebiet Georgsheil. Bereits im Vorfeld wurden die nötigen Vorkehrungen in der Werkstatt getroffen: die Opfer, die vorher geschminkt worden waren, brachten sich in Position. Eine Nebelmaschine verwandelte den Raum in ein regelrechtes Nebelmeer, in dem man die sprichwörtliche Hand vor Augen nicht erkennen konnte. Dieser Umstand ist bei Gebäudebränden oft anzutreffen.

Das erste, vom Übungsteam alarmierte Fahrzeug war das Hilfeleistungslösch-gruppenfahrzeug der Uthwerdumer Einsatzkräfte. Der auf diesem Fahrzeug eingesetzte Gruppenführer erhielt dort eine Einführung in die Sachlage: in einem Geschäftsraum des Betriebes sei ein kleines Feuer ausgebrochen. Der Einsatzleiter musste schnell feststellen, dass sich das Feuer ausgedehnt und bereits einen großen Bereich des Erdgeschosses verqualmt hatte.

Der nachrückende Einsatzleitwagen der Südbrookmerlander Wehren unterstützte den Einsatzleiter in der weiteren Koordination. Die Uthwerdumer Einsatzkräfte übernahmen den Innenangriff und die Wasserversorgung. Die nachgeforderte Wehr Oldeborg sorgte sich um den Löschangriff auf der Rückseite des Gebäudes und unterstützte die Uthwerdumer. Das DRK Südbrookmerland kümmerte sich um die Verletzten, die schnell aus dem Gebäude befreit werden konnten.

Die abschließende Einsatznachbesprechung der 50 Beteiligten förderte zwar einige kleine Verbesserungen zu Tage, brachte aber auch das gewünschte Ergebnis: das Zusammenspiel der Einsatzkräfte und des DRK war reibungslos verlaufen. Der stellvertretende Ortbrandmeister der Uthwerdumer Wehr, Wolfgang Ihnen, bedankte sich bei Wilhelm Laven für die Bereitstellung des Übungsobjektes und die gute Zusammenarbeit.

„Übungen wie diese in nahen Betrieben sind sehr sinnvoll“, erklärte Ihnen abschließend, „weil wir somit schon auf eventuelle  Ernstfälle besser vorbereitet sind und einen reibungsloseren Ablauf gewährleisten können“.

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Einsatzinfo: 2016-08-03

Schwerlasttransporter kollidiert mit Baum

In der Nacht zu Mittwoch streifte ein Schwerlasttransporter einen Baum auf der Emder Straße in Höhe Georgsheil, sodass dieser auf die Straße zu stürzen drohte. Die zunächst herbeigerufene Polizei sicherte die Gefahrenstelle ab und alarmierte gegen 02.45 Uhr die Feuerwehr Uthwerdum.

Die Einsatzkräfte beseitigten daraufhin die Gefahrenstelle, es blieb nichts anderes übrig, als den Baum zu fällen und zur Seite zu räumen.

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Einsatzinfo: 2016-07-21

Brennender Pkw in der Nacht

In der Nacht zum Donnerstag geriet auf einem kleinen Parkplatz in Georgsheil, Am Bahndamm, ein PKW in Brand. Die um 02:06 Uhr alarmierten Feuerwehren aus Uthwerdum und Oldeborg löschten das brennende Auto ab. Nach rund einer Stunde konnten die rund 40 Einsatzkräfte  die Einsatzstelle wieder verlassen. Vorsorglich war auch die DRK-Bereitschaft Südbrookmerland mitalarmiert worden.

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Neuer alter Ortsbrandmeister in Uthwerdum

 

 

Vereidigung von Ortsbrandmeister Gerold Meyer

Am Freitagabend wurde Gerold Meyer, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Uthwerdum, offiziell von der Gemeinde Südbrookmerland vereidigt.

Um der Veranstaltung einen feierlichen Rahmen zu verschaffen, wurde die Vereidigung erstmalig im Feuerwehrhaus durchgeführt. Neben den Uthwerdumer Feuerwehrangehörigen konnten hierbei der Bürgermeister der Gemeinde Südbrookmerland, Friedrich Süßen, Gemeindebrandmeister Focko Westerbur, Ordnungsamtsmitarbeiter Joachim Betten sowie je eine Abordnung der benachbarten Wehren aus Südbrookmerland als Gäste begrüßt werden.

Gerold Meyer, der bereits bei der Jahreshauptversammlung von den Mitgliedern der Feuerwehr Uthwerdum wiedergewählt und in seinem Amt bestätigt wurde, wurde nunmehr vom Bürgermeister unter den Augen aller Anwesenden vereidigt und in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen.

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Ausstattung Gebäude Feuerwehrhaus

      Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Uthwerdum 

 Die aktuelle Gesetzgebung schreibt es einer Kommune wie Südbrookmerland mit mehr als 15.000 Einwohnern vor eine Schwerpunktfeuerwehr vorzuhalten. Eine Sondergenehmigung des Regierungsbezirkes von dieser Vorgabe abzuweichen endete 2010. Somit sahen sich Feuerwehr und Gemeindeverwaltung in der Pflicht Wege zur Umsetzung der Vorschriften zu suchen.In einer ab 2010 geltenden zweiten Ausnahmegenehmigung wurde Südbrookmerland zugestanden, auf eine Schwerpunktfeuerwehr zu verzichten, jedoch die vorgeschriebenen Fahrzeuge zu beschaffen und in den Ortsfeuerwehren zu stationieren. Da die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum in Südbrookmerland für die Technische Hilfeleistung zuständig ist und der für diese Aufgaben vorhandene GW-Z zu dem Zeitpunkt abgängig war, musste ein HLF angeschafft werden. Am 27.10.2011 wurden die Uthwerdumer vom Gemeindebrandmeister informiert, dass die Ausschreibung für ein solches Fahrzeug in Kürze erfolgen solle.Da bekannt war, dass es problematisch werden könnte ein neues HLF von den Abmessungen her im bisherigen Feuerwehrhaus unterzubringen, waren bereits am 9. Juni 2011 im zuständigen Ausschuss des Gemeinderates (ULEFA) Beratungen zum Umbau des Gebäudes vor Ort erfolgt. Monatelang wurde rege diskutiert welche Umbauten zu erfolgen hätten. Am 30. Januar 2012 wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug bei der Firma Schlingmann bestellt. In der ersten Phase der Planung des Fahrzeuges wurde uns vom Hersteller mitgeteilt, dass das Fahrzeug wohl eine Höhe von bis zu 3,50 m haben werde. Seitens des Fachausschusses wurde immer noch die Meinung vertreten, das Fahrzeug werde ins Gebäude passen. Am 8. Juni 2012 ergab jedoch eine Begehung unter Beteiligung der Feuerwehr-Unfallkasse: Fahrzeug und Gebäude passen so nicht zusammen. Jetzt wurde der Vorschlag unterbreitet, zwei Fahrzeughallen am Schützenhaus zu errichten, einen Lauftunnel als Verbindung hinter dem Schützenhaus zu bauen und zwei Fahrzeugstellplätze im bisherigen Feuerwehrhaus zum sogenannten Schwarz/Weiß-Bereich umzubauen. Diese Maßnahme sollte für 700.000 € zu realisieren sein. Als dieses bekannt wurde, sagte der damalige stellvertretende Bürgermeister, unser leider inzwischen verstorbene Freund Hermann Bontjer, man solle lieber über einen Neubau nachdenken. Nun begann man nach einem geeigneten Grundstück Ausschau zu halten. Schließlich konnte man sich mit der Firma Groen und Janssen über  den Erwerb eines unter Bebauung stehenden Grundstückes einigen. Ein anderer Standort hätte erst wieder ein neues Planfeststellungsverfahren erfordert und es wäre wieder zu viel Zeit vergangen. Am 4. April 2013 wurde der Bauantrag beim Landkreis eingereicht. Im gleichen Monat wurde das HLF fertiggestellt und ausgeliefert. Da wir aus den genannten Gründen keine Unterstellmöglichkeiten für das neue Fahrzeug hatten suchten wir vorab nach Möglichkeiten. An der Uthwerdumer Str. wurden wir fündig. Dort hatte Klaas Klaasen seine Halle Gerd Samuels als Unterstand für Maschinen zur Verfügung gestellt. Beide gaben grünes Licht und so sollte uns für den Zeitraum von etwa sieben Monaten ein Unterstellplatz für das neue Fahrzeug bereitstehen. Jetzt folgte eine Zeit der Genehmigung der Bauanträge. Die Fertigstellung des Gebäudes sollte dann Ende 2013 sein. Aber es kam anders. Am 16.November 2013 wurden die Aufträge an die Baufirmen vergeben. Baubeginn war dann im November 2013. Es war mal angedacht worden, unsere Jahreshauptversammlung 2014 im neuen Feuerwehrhaus zu veranstalten. Das hat zwar nicht geklappt aber am 12. Juni 2015 konnten die Fahrzeuge einziehen. Die offizielle Einweihung des neuen Gebäudes der Freiwilligen Feuerwehr Uthwerdum fand dann am 10. Juli 2015 statt.