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AXA-Versicherungsagentur aus Uthwerdum spendet 750 Euro an Ortsfeuerwehr Uthwerdum

Christoph Rademacher, Inhaber der AXA-Versicherungsagentur in Uthwerdum, überraschte die Feuerwehr Uthwerdum am Montagabend, denn er übergab der Feuerwehr eine Spende in Höhe von 750 Euro.

Ortsbrandmeister Dennis Uschmann zeigte sich zunächst sprachlos mit einem Lächeln im Gesicht, bedankte sich dann im Namen der Ortsfeuerwehr Uthwerdum mit den Worten „Unglaublich. Wir freuen uns riesig über eine so erhebliche Spende.“

„Ich möchte mit meiner AXA-Versicherungsagentur meine örtliche Feuerwehr unterstützen. Besonders liegt mir dabei am Herzen, dass die übergebene Summe in Bildung und der Kameradschaftsstärkung der Feuerwehr Uthwerdum angelegt wird.“ sagt Rademacher.

„Wir haben in unserer AXA-Versicherungsagentur oft mit Menschen zu tun, die ihr Hab und Gut nur durch das immer rasche und gekonnte Eingreifen der Feuerwehr behalten konnten. Was dabei noch eine viel größere Rolle spielt, ist, dass das eigene Leben und das Leben der Familien geschützt wurde.“ so Rademacher weiter.

„Ich wünsche mir, dass noch mehr Unternehmer die Feuerwehren unterstützen, denn diese bestehen bei uns nur aus ehrenamtlichen Kräften, die gefördert werden müssen. Unser schützendes und rettendes Ehrenamt hat es verdient!“

Die Feuerwehr Uthwerdum bedankt sich herzlichst mit einer Abordnung zur Spendenübergabe bei der AXA-Versicherungsagentur Christoph Rademacher.

Bilder v.l.n.r.: Lisa Saathoff, Ortsbrandmeister Dennis Uschmann, AXA-Versicherer Christoph Rademacher, Lukas Behrends, Florian Kuper

Text/Bild: Manuel Goldenstein

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Besuch der Interschutz 2022 in Hannover

Am vergangenen Freitag machte sich die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum mit 24 Personen auf den Weg nach Hannover zur Feuerwehr Messe Interschutz.

An zwei Tagen wurden auf dem Messegelände viele gute Fachgespräche geführt und Neuerungen angeschaut. Auch der kameradschaftliche Teil kam auf der Fahrt nicht zu kurz.

Wir bedanken uns bei dem Busunternehmen Harms aus Forlitz und dem Hotel Sonnenhof in Lügde.

Text: Jörg Zacher

Bild Privat
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Osterfeuer 2022

Osterfeuer 2022

Nach zwei Jahren Pause fand am Ostersamstag wieder ein Osterfeuer beim Feuerwehrhaus in Uthwerdum statt. Die Sonne schien und somit hatten sich zahlreiche Feuerwehrmitglieder und ihre Familien am Feuerwehrhaus versammelt. Bei Bratwurst und Kaltgetränken verbrachten alle ein paar schöne Stunden am Osterfeuer.

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Weihnachtsbaumsammelaktion

Bild: Feuerwehr

Wir bedanken uns bei den Freunden und Unterstützern der Freiwilligen Feuerwehr UthwerdumUthwerdum. Heute war es endlich soweit: viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben sich zusammengefunden, um stellvertretend für unsere Kameradinnen und Kameraden Weihnachtsbäume einzusammeln. Wie wir bereits berichteten, hatten wir im Vorfeld schweren Herzens entschieden, selber nicht an dieser Aktion mitzuwirken, um die Einsatzbereitschaft in der Gemeinde weiterhin sicherzustellen. Mit Treckern, Anhängern und LKWs sammelten unsere Unterstützer in der Gemeinde Weihnachtsbäume ein und nahmen Spenden für die Jugendabteilung entgegen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei unseren Freunden und unseren Unterstützern bedanken – ohne Euch wäre dies nicht möglich gewesen! Weiterhin möchten wir uns bei den Anwohnern für das uns entgegengebrachte Verständnis und die vielen Gaben für die Jugendfeuerwehr bedanken.

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Aktivitäten: 2022-01-08

Weihnachtsbaumsammelaktion

Bild: Feuerwehr

Wir bedanken uns bei den Freunden und Unterstützern der Freiwilligen Feuerwehr Uthwerdum
Uthwerdum. Heute war es endlich soweit: viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben sich zusammengefunden, um stellvertretend für unsere Kameradinnen und Kameraden Weihnachtsbäume einzusammeln. Wie wir bereits berichteten, hatten wir im Vorfeld schweren Herzens entschieden, selber nicht an dieser Aktion mitzuwirken, um die Einsatzbereitschaft in der Gemeinde weiterhin sicherzustellen.
Mit Treckern, Anhängern und LKWs sammelten unsere Unterstützer in der Gemeinde Weihnachtsbäume ein und nahmen Spenden für die Jugendabteilung entgegen.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei unseren Freunden und unseren Unterstützern bedanken – ohne Euch wäre dies nicht möglich gewesen!
Weiterhin möchten wir uns bei den Anwohnern für das uns entgegengebrachte Verständnis und die vielen Gaben für die Jugendfeuerwehr bedanken.
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Einsatzinfo: 2021-12-27

geschrieben von Manuel Goldenstein

Feuer zerstört Wohnhaus in Engerhafe

Bild: Feuerwehr

In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es im Kirchwyk in Engerhafe (Gem. Südbrookmerland/LK Aurich) ein erhebliches Feuer, welches ein Wohnhaus völlig zerstörte.
Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses wurde durch einen CO-Warner geweckt, der durch Rauch auslöste. Umgehend hat sich die Bewohnerin mit ihrer Katze ins Freie gerettet und den Notruf abgesetzt.
Die Feuerwehren Oldeborg, Münkeboe-Moorhusen und Uthwerdum sowie die Schnell-Einsatz-Gruppe Sanität des DRK Aurich wurden daraufhin um 3:47 Uhr zu einem Zimmerbrand alarmiert.
Bei Eintreffen der Feuerwehren an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es sich mittlerweile um einen ausgedehnten Dachstuhlbrand handelte. Umgehend wurden mehrere Rohre zur Brandbekämpfung in Stellung gebracht und die Feuerwehr Victorbur zur Unterstützung nachalarmiert. Da das Löschwasser, welches aus naheliegenden Hydranten gefördert wurde, auf die Zuwegungen und Straßen lief und Minusgrade herrschten, wurde der Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland hinzugezogen, der kontinuierlich Streusalz auf die Wege aufbrachte. Die Sturzgefahr auf dem gefrierenden Wasser wurde somit gebannt. Der ebenfalls alarmierte Energieversorger sorgte für die Abstellung der Stromzufuhr. Ein sicheres Arbeiten der Einsatzkräfte war somit gewährt.
Der Verpflegungszug der Kreisfeuerwehr Aurich, welcher bei der Feuerwehr Middels stationiert ist, wurde nachalarmiert, um die 80 Einsatzkräfte mit heißen und kalten Getränken sowie Snacks zu versorgen.
Für die Dauer der Löscharbeiten war es erforderlich, den Kirchwyk für den Verkehr zu sperren.
Um 7:35 Uhr waren die Löscharbeiten abgeschlossen.
Die Flammenbildung bei diesem Brand war so erheblich, dass die Leuchtkraft über mehrere Kilometer zu sehen war.
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Weihnachtsgruß 2021

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Einsatzinfo: 2021-12-15

geschrieben von Manuel Goldenstein

Feuerwehr rettet eingeklemmte Seniorin aus PKW

Bild: Manuel Goldenstein

Eine 86jährige Auricherin ist am Mittwochabend gegen 21:45 Uhr mit ihrem Fahrzeug der Marke Skoda Fabia von der Emder Straße (B210) in der Ortschaft Georgsheil (LK Aurich) nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, überfuhr ein Verkehrsschild und prallte gegen einen Baum. Die Wucht des Aufpralls führte dazu, dass das Fahrzeug auf die gegenüberliegende Fahrbahn schleuderte und die Fahrerin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr Uthwerdum und der Rüstwagen des Landkreis Aurich, der bei der Feuerwehr Sandhorst stationiert ist, wurden um 21:46 Uhr alarmiert. Die Feuerwehr fand ein stark deformiertes Fahrzeug vor und ging in Absprache mit dem Rettungsdienst des Landkreises Aurich mit hydraulischem Rettungsgerät zu einer schonenden Rettung der Frau vor. Parallel dazu wurde die Brandabsicherung vorgenommen und die Polizei bei der Sperrung der Bundesstraße durch die Feuerwehr unterstützt. Die Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen wurde im Verlauf des Einsatzes alarmiert, die zur Eingrenzung von auslaufenden Betriebsstoffen eingesetzt wurde. Eine Spezialfirma sorgte für die endgültige Aufnahme der Betriebsstoffe von der vielgenutzten Bundesstraße.
Aufgrund des Verletzungsmusters der betroffenen Verkehrsteilnehmerin, wurde durch den Rettungsdienst die Luftrettung angefordert. Hierfür leuchtete die Feuerwehr einen provisorischen Landeplatz aus, auf dem der Rettungshubschrauber Christoph 26 landen und die Verunfallte übernehmen konnte.
Die B210 war bis 23:20 Uhr gesperrt, nachdem ein Abschleppunternehmen aus Georgsheil das Fahrzeug barg.
 
Im Einsatz befand sich die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, der Rettungsdienst des Landkreis Aurich mit einem Rettungswagen (RTW) und einem Noteinsatzfahrzeug (NEF), die Feuerwehr Uthwerdum mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF20), dem Einsatzleitwagen (ELW1) und einem LF10, der Rüstwagen (RW) des Landkreis Aurich und einem Mannschaftstransportfahrzueg (MTF) (stationiert und besetzt von der Feuerwehr Sandhorst), die Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen mit einem Gerätewagen-Logistik (GW-Logistik) und einem Löschgruppenfahrzeug (LF10). Weiterhin kam ein spezielles Reinigungsfahrzeug zur Aufnahme der Betreibstoffe und ein Abschleppfahrzeug zu Einsatz.
 
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Einsatzinfo: 2021-11-21

geschrieben von Anke Cornelius

PKW-Brand – Wenige Meter vom Gebäude entfernt

Bild: Anke Cornelius

Am Sonntagabend um 23:28Uhr wurde die Feuerwehr Südbrookmerland durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland zu einem PKW-Brand nach Victorbur in die Ostvictorburerstraße alarmiert. Die Ortsfeuerwehren Münkeboe-Moorhusen, Oldeborg, Victorbur, sowie der in Uthwerdum stationierte Einsatzleitwagen (ELW 1) waren binnen weniger Minuten vor Ort. Der Brandherd war ein PKW, welcher in voller Ausdehnung brannte und nur knappe drei Meter vom Wohngebäude entfernt stand. Unter Einsatz von Atemschutzgeräten wurde das Feuer bekämpft. Nach 30 Minuten konnte „Feuer aus“ vermeldet werden. Im Anschluss wurde mehrfach die Temperatur mithilfe der Wärmebildkamera kontrolliert, ehe die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben werden konnte. 

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Einsatzinfo: 2021-11-03

geschrieben von Feuerwehr Wiegboldsbur

500 Meter Erde auf der Straße – Feuerwehr fünf Stunden im Einsatz
Bild: Feuerwehr
Am Mittwochabend um 19:00 Uhr wurde die Feuerwehr Wiegboldsbur durch den Gemeindebrandmeister an die B72 alarmiert. Vor Ort verlor ein Traktor Erde nach der Ernte, welche auf der Straße festgefahren war und eine Gefahr für den Straßenverkehr darstellte. Mit dem Tanklöschfahrzeug 16/24 wurde die Straßen mit Wasserschläuchen gereinigt. Im Laufe des Einsatzes wurde die Feuerwehr Uthwerdum mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zur Unterstützung alarmiert, welche mit sechs Personen vor Ort war. Mit insgesamt 18.500 Liter Wasser wurde die Straße gesäubert.
Leider kam es auch häufiger vor, dass Fahrzeuge trotz der auf der Straße arbeitenden Feuerwehr nicht die Geschwindigkeit verringerten. Dies ist eine große Gefährdung für die Feuerwehr im Einsatz. Neben der Dunkelheit trat im Laufe des Abends auch Nebel auf, wodurch die Sicht stark behindert wurde. Des weiteren kam es auch gelegentlich zu „Beinaheunfällen“. Ein Apell an die Autofahrer: Sehen Sie auf der Straße Rettungsfahrzeuge, an denen auch Mitglieder der jeweiligen Hilfsorganisation arbeiten, fahren Sie bitte mit Schrittgeschwindigkeit an diesen vorbei.
Um 23:45 Uhr konnte das letzte Fahrzeug „Einfahrt“ melden und die Einsatzkräfte den Heimweg antreten.