In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum zu einem umgestürzten Baum alarmiert.
Da die gesamte Gemeindefeuerwehr zu Sturmeinsätzen ausgerückt waren, wurde zur Koordination die ÖEL (örtliche Einsatzleitung) eingerichtet.
Die Einsatzkräfte in der ÖEL haben insgesamt 25 Einsätze innerhalb Südbrookmerlands koordiniert; sieben Einsätze hiervon wurden durch die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum abgearbeitet.
Am Mittwoch Nachmittag um 13:48 Uhr wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten Brand einer Terrassenüberdachung gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage, die an der Hauswand stehende Überdachung stand in Vollbrand, das Feuer griff bereits auf den Dachstuhl und ein Zimmer im Erdgeschoss über. Die Feuerwehr begann umgehend mit der Brandbekämpfung. Ein Trupp welcher mittels Atemschutz das Haus nach Menschen und Tieren durchsuchte, konnte erfolgreich einen Hund retten. Nach ca. 2 Stunden konnte das Feuer gelöscht und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Im laufe des Einsatzes wurden die Feuerwehr Oldeborg mit der Wärmebildkamera und die Feuerwehr Aurich mit der Drehleiter hinzugezogen. Zwischen 14-16 Uhr wurde die Ekelser Str. durch denn Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland Vollgesperrt. Ebenfalls war das DRK Aurich sowie der Rettungsdienst mit vor Ort.
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Uthwerdum zu einem Wasserschaden alarmiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Straßenablauf (Gulli) durch Blättern und Unrat verstopft war und das Wasser nicht ablaufen konnte. Der Straßenablauf wurde durch die Einsatzkräfte gereinigt, sodass das Wasser wieder ordnungsgemäß ablaufen konnte. Die Einsatzstelle konnte nach ca. 30 Minuten wieder verlassen werden.
Am frühen Mittwochmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum zu einer Brandmeldeanlage (BMA) nach Georgsheil alarmiert. Vor Ort erkundete die Feuerwehr die Einsatzstelle, stellt den ausgelösten Melder fest, konnte aber keine besonderen Auffälligkeiten feststellen. Somit konnte die Brandmeldezentrale zurückgestellt werden und die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle.
Die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum wurde am Sonntag, den 24.05., um 07:45 Uhr zu einer Tierrettung alarmiert. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle wieder verlassen werden.
Am frühen Montagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum zum wiederholten Male in kurzer Zeit zu einer Brandmeldeanlage (BMA) nach Georgsheil alarmiert. Vor Ort erkundete die Feuerwehr die Einsatzstelle, stellt den ausgelösten Melder fest, konnte aber keine besonderen Auffälligkeiten feststellen. Somit konnte die Brandmeldezentrale zurückgestellt werden und die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle.
Am frühen Freitagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum zu einer Brandmeldeanlage (BMA) nach Georgsheil alarmiert. Vor Ort erkundete die Feuerwehr die Einsatzstelle, stellt den ausgelösten Melder fest, konnte aber keine besonderen Auffälligkeiten feststellen. Somit konnte die Brandmeldezentrale zurückgestellt werden und die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden die Feuerwehren Victorbur und Uthwerdum zu einem ausgelösten Heimwarnmelder alarmiert. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle erkundeten die Einsatzkräfte das betroffene Gebäude sorgfältig. Dabei konnten keine Auffälligkeiten oder Gefahren festgestellt werden. Der ausgelöste Rauchmelder wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle anschließend verlassen. Nach kurzer Zeit konnten die eingesetzten Kräfte den Einsatz beenden und waren nach rund einer Stunde wieder einsatzbereit auf den Wachen.
Am Freitag, den 08.05.2026, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Uthwerdum und Wiegboldsbur durch die Leitstelle Wittmund zu einem Einsatz alarmiert. Auslöser war ein automatischer E-Call eines iPhones. Noch während der Anfahrt stellte sich jedoch heraus, dass kein Notfall vorlag und es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Einsatzfahrt konnte daraufhin abgebrochen werden.
Am Dienstag, den 05. Mai 2026, wurden die Feuerwehren aus Oldeborg und Uthwerdum um 12:44 Uhr zu einem brennenden Trecker nach Engerhafe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war unklar, ob sich das Fahrzeug auf einem Feld oder im Bereich der Straße befand. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten zwei Mitarbeiter des Bauhofs, beide selbst Angehörige der Feuerwehr, erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet und so eine weitere Brandausbreitung eingedämmt. Die Einsatzkräfte setzten zunächst einen Schnellangriff zur Brandbekämpfung ein. Im weiteren Verlauf wurde auf Schaummittel umgestellt, um das Feuer vollständig zu löschen und ein Wiederaufflammen zu verhindern. Der Fahrer des Treckers blieb unverletzt, wurde jedoch vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Im Anschluss wurde er zur weiteren Betreuung zum Hof des Eigentümers begleitet. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei, der Rettungsdienst sowie die Untere Wasserbehörde (UWB) vor Ort. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die betroffene Straße gereinigt. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Der Einsatz dauerte insgesamt rund zwei Stunden.