Gegen 03:00 Uhr wurden die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten PKW Brand gerufen. Vor Ort stand die Garage mittlerweile in Vollbrand. Die ersten Einsatzkräfte begangen umgehend mit den Löschmaßnahmen. Parallel wurde eine Riegelstellung eingeleitet um das nahe gelegene Gebäude zu schützen. Nach ca. Zwei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden.
In der Neujahrsnacht wurden die Feuerwehren Uthwerdum und Wiegboldsbur um 00:22 Uhr zu einem Heckenbrand alarmiert. Bereits während der Anfahrt meldete ein Anwohner, dass das Feuer weitestgehend gelöscht werden konnte. Ein Fahrzeug fuhr die Einsatzstelle dennoch an, um Nachlöscharbeiten durchzuführen. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass die übrigen Einsatzkräfte ihre Anfahrt abbrechen und wieder einrücken konnten.
Am Montagabend, den 30.12.2025, wurden die Feuerwehren aus Münkeboe, Oldeborg, Uthwerdum und Victorbur um 19:29 Uhr zu einem gemeldeten Schuppenbrand (F2) in die Ost-Victorburer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der betroffene Schuppen bereits in Vollbrand. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu angrenzenden Gebäuden wurde umgehend ein schnelles und koordiniertes Vorgehen eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Parallel dazu wurde eine lange Wegstrecke zur Wasserversorgung aufgebaut und die eingesetzten Fahrzeuge entsprechend eingespeist. Nach dem Ablöschen der offenen Flammen wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt, um den Brandbereich gezielt auf verbliebene Glutnester zu überprüfen. Zur weiteren Brandbekämpfung und zur Sicherstellung eines nachhaltigen Löscherfolges kam anschließend ein Sonderrohr zum Einsatz. Abschließend wurde ein Schaumteppich aufgebracht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude erfolgreich verhindert werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Nachbereitung der eingesetzten Fahrzeuge, wie das Reinigen und Auffüllen der Gerätschaften, erfolgte im Anschluss an den jeweiligen Feuerwehrstandorten. Das letzte Einsatzfahrzeug meldete gegen 22:30 Uhr, rund drei Stunden nach Alarmierung, wieder die Einfahrt. Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Neben diesen war auch die Polizei vor Ort.
Die Feuerwehr Uthwerdum wurde am Dienstagvormittag zweimal zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Beide Male benötigte eine Person medizinische Hilfe, sodass für den Rettungsdienst ein schneller Zugang zum Wohnhaus geschaffen werden musste. Nach dem Öffnen der Tür konnte der Patient beide Male umgehend durch den Rettungsdienst behandelt werden.
Am Dienstagmittag wurde wegen eines gemeldeten Zimmerbrandes Gemeindealarm ausgelöst. Die alarmierten Feuerwehren der Gemeinde Südbrookmerland rückten unverzüglich aus. An der Einsatzstelle angekommen konnten die Einsatzkräfte schnell feststellen, dass es sich lediglich im angebranntes Essen handelte. Somit konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.
Direkt zum Start in den neuen Monat sorgt ein schmorender Heizkasten für ein groß Aufgebot der Südbrookmerlander Feuerwehren. Kurz nach 7 Uhr erhielt die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland einen Anruf aus der Kinderkrippe Neu-Ekels. Eine Erzieherin meldete eine leichte Rauchentstehung so wie einen stark angebrannten Geruch. Sofort wurden die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur alarmiert. Glücklicherweise konnten die ersten Einsatzkräfte schnell eine Entwarnung geben. Es hatte lediglich im Inneren des Heizkasten geschmort, dieser wurde vom Strom getrennt und die Einsatzstelle konnte dem Eigentümer übergeben werden. Ebenfalls im Einsatz waren die Polizei und ein Rettungswagen des Landkreises Aurich. Nach ca. 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken und der Kindergarten eröffnen.
Die Feuerwehr Uthwerdum wurde am Dienstagvormittag zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Ein Senior benötigte medizinische Hilfe, sodass für den Rettungsdienst ein schneller Zugang zum Wohnhaus geschaffen werden musste. Der Patient wurde anschließend durch den Rettungsdienst versorgt. Bereits einen Tag später erfolgte erneut eine Alarmierung zu einer Notfalltüröffnung zur Unterstützung des Rettungsdienstes. Nach dem Öffnen der Tür konnte der Patient umgehend durch den Rettungsdienst behandelt und in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert werden.
Am Donnerstag, den 06. November, wurde die Feuerwehr um 18:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B210 alarmiert. Dort waren zwei Pkw zusammengestoßen. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Eine der verletzten Personen war im Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Upgant-Schott, Uthwerdum und Wiegboldsbur, sowie der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die B210 vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Am Donnerstag Nachmittag alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 15:10 Uhr die Feuerwehren Victorbur und Uthwerdum zu einer technischen Hilfeleistung in die Westvictorburer Straße in Victorbur. Auf dem Parkplatz einer hiesigen Bank war ein Kind im Auto eingeschlossen. Mit technischem Kleingerät und ein wenig Geschick gelang es den Einsatzkräften die Türen zu öffnen. Durch das zügige Absetzen des Notrufes und das umsichtige Eingreifen der Feuerwehr konnte das Kind unverletzt befreit werden.
Eigentlich war das Thema „Sturmtief Joshua“ für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Uthwerdum bereits abgehakt, als eine Alarmierung die Nachtruhe am frühen Montagmorgen abrupt beendete: Ein Baum war in Bedekaspel in Folge des anhaltenden Sturms entwurzelt worden und lag quer über dem Marscher Weg. Die Einsatzkräfte kümmerten sich an der Einsatzstelle angekommen um eine gut sichtbare Absperrung und zerlegten und entfernten den Baum im Anschluss von der Straße. Die Einsatzstelle konnte nach einer Dreiviertelstunde wieder verlassen werden.