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Heimwarnmelder ausgelöst

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden die Feuerwehren Victorbur und Uthwerdum zu einem ausgelösten Heimwarnmelder alarmiert. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle erkundeten die Einsatzkräfte das betroffene Gebäude sorgfältig. Dabei konnten keine Auffälligkeiten oder Gefahren festgestellt werden. Der ausgelöste Rauchmelder wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle anschließend verlassen. Nach kurzer Zeit konnten die eingesetzten Kräfte den Einsatz beenden und waren nach rund einer Stunde wieder einsatzbereit auf den Wachen.

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Treckerbrand

Am Dienstag, den 05. Mai 2026, wurden die Feuerwehren aus Oldeborg und Uthwerdum um 12:44 Uhr zu einem brennenden Trecker nach Engerhafe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war unklar, ob sich das Fahrzeug auf einem Feld oder im Bereich der Straße befand. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten zwei Mitarbeiter des Bauhofs, beide selbst Angehörige der Feuerwehr, erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet und so eine weitere Brandausbreitung eingedämmt. Die Einsatzkräfte setzten zunächst einen Schnellangriff zur Brandbekämpfung ein. Im weiteren Verlauf wurde auf Schaummittel umgestellt, um das Feuer vollständig zu löschen und ein Wiederaufflammen zu verhindern. Der Fahrer des Treckers blieb unverletzt, wurde jedoch vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Im Anschluss wurde er zur weiteren Betreuung zum Hof des Eigentümers begleitet. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei, der Rettungsdienst sowie die Untere Wasserbehörde (UWB) vor Ort. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die betroffene Straße gereinigt. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Der Einsatz dauerte insgesamt rund zwei Stunden.

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Zimmerbrand in Münkeboe

Am Dienstagvormittag gegen 10:48 Uhr wurden die Feuerwehren aus Münkeboe, Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur sowie die Drehleiter der Feuerwehr Aurich im Rahmen eines Gemeindealarms zu einem gemeldeten Zimmerbrand alarmiert. Nach ersten Informationen sollten sich noch Personen im Gebäude befinden. Als erste Einsatzkraft traf der Einsatzleiter und Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Münkeboe an der Einsatzstelle ein. Aufgrund der akuten Gefahrenlage verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum betroffenen Gebäude. Schnell konnte er das Feuer lokalisieren und die im Gebäude befindlichen Personen sowie einen Hund zügig und unverletzt hinaus geleiten. Im Anschluss wurde die Brandstelle durch die nachrückenden Einsatzkräfte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Nachdem die Personen einschließlich des Hundes gerettet und das Feuer unter Kontrolle war, konnten die sich noch auf Anfahrt befindlichen Fahrzeuge – darunter auch die Drehleiter der Feuerwehr Aurich – ihre Alarmfahrt abbrechen und zu ihren Standorten zurückkehren. Um verbliebene Rauchgase aus dem Gebäude zu entfernen, wurde ein Großlüfter eingesetzt, sodass das Gebäude umfassend belüftet werden konnte. Die gewaltsam geöffnete Wohnungstür wurde im Anschluss durch Gemeindemitarbeiter wieder instand gesetzt. Diese befanden sich ebenfalls an der Einsatzstelle. Dank des schnellen und entschlossenen Eingreifens aller Beteiligten konnte der Zimmerbrand glimpflich beendet werden. Ebenfalls an der Einsatzstelle waren Kräfte der Polizei sowie des Rettungsdienstes und des Energieversorgers.

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Auslösung einer BMA

Am frühen Freitagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum zu einer Brandmeldeanlage (BMA) nach Georgsheil alarmiert. Vor Ort erkundete die Feuerwehr die Einsatzstelle, stellt den ausgelösten Melder fest, konnte aber keine besonderen Auffälligkeiten feststellen. Somit konnte die Brandmeldezentrale zurückgestellt werden und die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle.

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Schuppenbrand in Ostvictorbur

Am Donnerstagabend wurden um 22:06 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Victorbur, Oldeborg und Uthwerdum zu einem gemeldeten Schuppenbrand in die Ostvictorburer Straße in Ostvictorbur alarmiert.
Die Feuerwehren rückten zügig mit insgesamt acht Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Bereits bei Eintreffen stand der Schuppen in einer Gebäudehälfte in Vollbrand. Durch die enorme Hitze waren Scheiben einer Tür geborsten, und Flammen schlugen aus Fenstern und Türöffnungen. Das Feuer breitete sich rasch im Gebäude aus und griff bereits auf das Dach über. Weitere Tore mussten durch die Feuerwehr geöffnet werden.
Dank eines auf der Auffahrt befindlichen Unterflurhydranten konnte schnell eine stabile Wasserversorgung aufgebaut werden. In der Folge wurde umgehend ein massiver Löschangriff von allen Seiten des Gebäudes eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz kamen sowohl im Innen- als auch im Außenangriff zum Einsatz.
Im Verlauf der Löscharbeiten wurden mehrere Gasflaschen aus dem Gebäude geborgen und zur Vermeidung weiterer Gefahren gekühlt.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Neben den Feuerwehren waren auch ein örtlicher Energieversorger, ein Rettungswagen sowie die Polizei vor Ort. Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte im Einsatz.
Nach etwa zwei Stunden konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Im Anschluss wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt, bevor die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verließen.

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Unnrat brennt

Am Donnerstagvormittag wurden die Feuerwehren Wiegboldsbur und Uthwerdum zu einem gemeldeten Kleinbrand alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Die Einsatzkräfte kühlten und löschten den betroffenen Bereich ab und verhinderten so eine weitere Ausbreitung. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatzort verlassen werden.

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Zwei PKW stießen zusammen

Am Montagabend wurden die Feuerwehren Münkeboe-Moorhusen, Victorbur, Uthwerdum und Wiegboldsbur durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland zu einem Verkehrsunfall in die Ortschaft Münkeboe (Gemeinde Südbrookmerland/LK Aurich) alarmiert. Ein Fahrzeug, das aus der Deichhauserstraße kam, kollidierte mit einem PKW, der auf der Straße Kuhlerplatz unterwegs war. Beim Aufprall wurde das Fahrzeug vom Kuhlerplatz in einen Kanal geschleudert. Ersthelfer kümmerten sich vor Ort um die Unfallbeteiligten, bis der Rettungsdienst eintraf. Die zuerst eintreffende Feuerwehr übernahm die Verkehrsabsicherung und stellte den zweifachen Brandschutz sicher. Unter Einsatz von schwerem Gerät wurde ein eingeklemmter Insasse aus seinem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Im Anschluss wurden die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge (die nicht mehr fahrbereit waren) durch ein regionales Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen kümmerte sich um die fachgerechte Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe. Rund 110 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des DRK, der Polizei sowie die Untere Wasserbehörde des Landkreises waren vor Ort und arbeiteten den Verkehrsunfall ab. Gegen 21:54 Uhr wurde die Einsatzstelle endgültig aufgehoben und die Einsatzfahrzeuge verließen den Ort des Geschehens

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Kind in PKW eingeschlossen

Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Uthwerdum zu einem Einsatz auf dem Gelände einer Tankstelle in Georgsheil alarmiert. Gemeldet worden war ein Kind, das in einem PKW eingeschlossen war. Noch während sich die Einsatzkräfte auf der Anfahrt befanden, konnte jedoch Entwarnung gegeben werden: das Kind wurde bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit. Ein Eingreifen der Feuerwehr war daher nicht mehr erforderlich.

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Großbrand

Großbrand ging glimpflich aus

In der vergangen Nacht kurz nach 23:00 Uhr wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten Brand eines Sonderpostenmarktes in Moordorf alarmiert. Mit Eintreffen der ersten Kräfte konnte der Brand bestätigt und die Alarmstufe erhöht werden. Darauf hin wurde ein Gemeindealarm ausgelöst, zudem unterstütze die Feuerwehr Aurich mit der Drehleiter die Brandbekämpfung. Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Middels mit dem ELW 2 und dem Verpflegungszug, sowie das DRK und der Rettungsdienst des Landkreises Aurich. Ein örtlicher Energieversorger und der Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland wurden im Verlauf des Einsatzes ebenfalls hinzu gezogen. Insgesamt waren knapp 125 Einsatzkräfte im Einsatz. Durch schnelles Eingreifen und eine erfolgreiche Riegelstellung konnte das Übergreifen auf weitere Gebäude Teile und das angrenzende Wohngebäude verhindert werden. Mithilfe eines Radladers des THWs, konnte auch das zum Teil eingestürzte Dach geräumt und kleinere Brandherde sowie Glutnester gelöscht werden. Die Brandursache ist bislang noch nicht geklärt, die Polizei hat hier die Ermittlungen aufgenommen. Nach ca. 6 Stunden konnte die Einsatzstelle verlassen und mit der Nachbereitung des Equipments begonnen werden.

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Restabfall brennt

Am Freitagabend wurden die Feuerwehr Wiegboldsbur und die Feuerwehr Uthwerdum zu einem Einsatz im Gewerbegebiet alarmiert. Eine Mitarbeiterin eines dort ansässigen Betriebes hatte eine Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin die Feuerwehr verständigt. An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte einen Hackschnitzelhaufen fest, in dem es durch Gärungsprozesse zu einer erhöhten Temperaturentwicklung gekommen war. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurden sowohl die Oberflächen- als auch die Kerntemperaturen kontrolliert. Dabei konnten keine bedrohlichen Werte festgestellt werden. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Mitarbeiter übergeben und verlassen.