Am frühen Mittwochmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum zu einer Brandmeldeanlage (BMA) nach Georgsheil alarmiert. Vor Ort erkundete die Feuerwehr die Einsatzstelle, stellt den ausgelösten Melder fest, konnte aber keine besonderen Auffälligkeiten feststellen. Somit konnte die Brandmeldezentrale zurückgestellt werden und die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle.
Fahrzeug: HLF 20/16
Tierrettung

Beispielbild
Die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum wurde am Sonntag, den 24.05., um 07:45 Uhr zu einer Tierrettung alarmiert. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle wieder verlassen werden.
BMA hat ausgelöst
Am frühen Montagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum zum wiederholten Male in kurzer Zeit zu einer Brandmeldeanlage (BMA) nach Georgsheil alarmiert. Vor Ort erkundete die Feuerwehr die Einsatzstelle, stellt den ausgelösten Melder fest, konnte aber keine besonderen Auffälligkeiten feststellen. Somit konnte die Brandmeldezentrale zurückgestellt werden und die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle.
BMA – Auslösung

Auslösung einer Brandmeldeanlage in Georgsheil
Am frühen Freitagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum zu einer Brandmeldeanlage (BMA) nach Georgsheil alarmiert. Vor Ort erkundete die Feuerwehr die Einsatzstelle, stellt den ausgelösten Melder fest, konnte aber keine besonderen Auffälligkeiten feststellen. Somit konnte die Brandmeldezentrale zurückgestellt werden und die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle.
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Heimwarnmelder ausgelöst

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden die Feuerwehren Victorbur und Uthwerdum zu einem ausgelösten Heimwarnmelder alarmiert. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle erkundeten die Einsatzkräfte das betroffene Gebäude sorgfältig. Dabei konnten keine Auffälligkeiten oder Gefahren festgestellt werden. Der ausgelöste Rauchmelder wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle anschließend verlassen. Nach kurzer Zeit konnten die eingesetzten Kräfte den Einsatz beenden und waren nach rund einer Stunde wieder einsatzbereit auf den Wachen.
E-Call alarmiert Einsatzkräfte
Am Freitag, den 08.05.2026, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Uthwerdum und Wiegboldsbur durch die Leitstelle Wittmund zu einem Einsatz alarmiert. Auslöser war ein automatischer E-Call eines iPhones. Noch während der Anfahrt stellte sich jedoch heraus, dass kein Notfall vorlag und es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Einsatzfahrt konnte daraufhin abgebrochen werden.
Treckerbrand

Am Dienstag, den 05. Mai 2026, wurden die Feuerwehren aus Oldeborg und Uthwerdum um 12:44 Uhr zu einem brennenden Trecker nach Engerhafe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war unklar, ob sich das Fahrzeug auf einem Feld oder im Bereich der Straße befand. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten zwei Mitarbeiter des Bauhofs, beide selbst Angehörige der Feuerwehr, erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern eingeleitet und so eine weitere Brandausbreitung eingedämmt. Die Einsatzkräfte setzten zunächst einen Schnellangriff zur Brandbekämpfung ein. Im weiteren Verlauf wurde auf Schaummittel umgestellt, um das Feuer vollständig zu löschen und ein Wiederaufflammen zu verhindern. Der Fahrer des Treckers blieb unverletzt, wurde jedoch vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht. Im Anschluss wurde er zur weiteren Betreuung zum Hof des Eigentümers begleitet. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei, der Rettungsdienst sowie die Untere Wasserbehörde (UWB) vor Ort. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die betroffene Straße gereinigt. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Der Einsatz dauerte insgesamt rund zwei Stunden.
Zimmerbrand in Münkeboe

Am Dienstagvormittag gegen 10:48 Uhr wurden die Feuerwehren aus Münkeboe, Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur sowie die Drehleiter der Feuerwehr Aurich im Rahmen eines Gemeindealarms zu einem gemeldeten Zimmerbrand alarmiert. Nach ersten Informationen sollten sich noch Personen im Gebäude befinden. Als erste Einsatzkraft traf der Einsatzleiter und Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Münkeboe an der Einsatzstelle ein. Aufgrund der akuten Gefahrenlage verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum betroffenen Gebäude. Schnell konnte er das Feuer lokalisieren und die im Gebäude befindlichen Personen sowie einen Hund zügig und unverletzt hinaus geleiten. Im Anschluss wurde die Brandstelle durch die nachrückenden Einsatzkräfte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Nachdem die Personen einschließlich des Hundes gerettet und das Feuer unter Kontrolle war, konnten die sich noch auf Anfahrt befindlichen Fahrzeuge – darunter auch die Drehleiter der Feuerwehr Aurich – ihre Alarmfahrt abbrechen und zu ihren Standorten zurückkehren. Um verbliebene Rauchgase aus dem Gebäude zu entfernen, wurde ein Großlüfter eingesetzt, sodass das Gebäude umfassend belüftet werden konnte. Die gewaltsam geöffnete Wohnungstür wurde im Anschluss durch Gemeindemitarbeiter wieder instand gesetzt. Diese befanden sich ebenfalls an der Einsatzstelle. Dank des schnellen und entschlossenen Eingreifens aller Beteiligten konnte der Zimmerbrand glimpflich beendet werden. Ebenfalls an der Einsatzstelle waren Kräfte der Polizei sowie des Rettungsdienstes und des Energieversorgers.
Auslösung einer BMA

Am frühen Freitagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum zu einer Brandmeldeanlage (BMA) nach Georgsheil alarmiert. Vor Ort erkundete die Feuerwehr die Einsatzstelle, stellt den ausgelösten Melder fest, konnte aber keine besonderen Auffälligkeiten feststellen. Somit konnte die Brandmeldezentrale zurückgestellt werden und die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle.
Schuppenbrand in Ostvictorbur

Am Donnerstagabend wurden um 22:06 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Victorbur, Oldeborg und Uthwerdum zu einem gemeldeten Schuppenbrand in die Ostvictorburer Straße in Ostvictorbur alarmiert.
Die Feuerwehren rückten zügig mit insgesamt acht Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Bereits bei Eintreffen stand der Schuppen in einer Gebäudehälfte in Vollbrand. Durch die enorme Hitze waren Scheiben einer Tür geborsten, und Flammen schlugen aus Fenstern und Türöffnungen. Das Feuer breitete sich rasch im Gebäude aus und griff bereits auf das Dach über. Weitere Tore mussten durch die Feuerwehr geöffnet werden.
Dank eines auf der Auffahrt befindlichen Unterflurhydranten konnte schnell eine stabile Wasserversorgung aufgebaut werden. In der Folge wurde umgehend ein massiver Löschangriff von allen Seiten des Gebäudes eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz kamen sowohl im Innen- als auch im Außenangriff zum Einsatz.
Im Verlauf der Löscharbeiten wurden mehrere Gasflaschen aus dem Gebäude geborgen und zur Vermeidung weiterer Gefahren gekühlt.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Neben den Feuerwehren waren auch ein örtlicher Energieversorger, ein Rettungswagen sowie die Polizei vor Ort. Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte im Einsatz.
Nach etwa zwei Stunden konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Im Anschluss wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt, bevor die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verließen.