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Einsatzbericht

Verkehrsunfall auf Emder Straße

Am Freitagnachmittag kam es auf der Kreuzung Emder Straße / Gewerbestraße zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Insgesamt wurden drei Personen verletzt, darunter zwei Erwachsene und ein Kind. Eine Person musste auf Anweisung des Rettungsdienstes patientenschonend mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in die umliegenden Krankenhäuser transportiert. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden – eines davon mithilfe eines Krans. Während der gesamten Einsatzdauer blieb die Straße voll gesperrt. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei waren über 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren Loppersum, Uthwerdum, Oldeborg und Wiegboldsbur im Einsatz. Ebenfalls vor Ort: die Polizei sowie die untere Wasserbehörde.

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Einsatzbericht

 TH nach VU

Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen – Straße voll gesperrt

Heute in den frühen Morgenstunden wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Uthwerdum zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 210 in Höhe Bedekaspel alarmiert. Bei dem Unfall waren insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt; zwei davon kamen quer zur Fahrbahn zum Stehen, sodass beide Fahrspuren voll gesperrt werden mussten. Drei Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Ein weiteres Fahrzeug konnte die Unfallstelle aus eigener Kraft verlassen. Vor Ort waren drei Rettungswagen (RTW), die die Insassen der PKW medizinisch versorgten. Einige Verletzte wurden im Anschluss in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kümmerten sich derweil um die Absicherung der Einsatzstelle, das Sperren der Straße sowie die Betreuung eines Betroffenen. Zudem wurden ausgelaufen Betriebsstoffe beseitigt.

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Einsatzbericht

Vermeintlich schwerer Verkehrsunfall

Ein vermeintlich schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße (K118) in Höhe des Abelitz-Moordorf Kanals setzte am Dienstag um 17:09 Uhr Einsatzkräfte der Feuerwehren Victorbur, Uthwerdum und Wiegboldsbur sowie den bei der Feuerwehr Sandhorst stationierten Rüstwagen des Landkreises Aurich sowie Rettungsdienst und die Polizei in Bewegung. Zuvor war bei der Kooperativen Regionalleitstelle in Wittmund ein automatischer Unfallerkennungs-Notruf eines Apple Handys eingegangen, zu dessen Besitzer jedoch kein Sprechkontakt hergestellt werden konnte. Während die Feuerwehrleute auf Anfahrt zur gemeldeten Unfallstelle waren, konnten ersteintreffende Rettungskräfte zügig für Entwarnung sorgen. Ein iPhone wurde an der besagten Kreisstraße im Kurvenbereich vorgefunden, welches den Notruf abgesetzt hatte. Da zu diesem Zeitpunkt dass digitale Funknetz bundesweit gestört war, konnten alle Einsatzfahrzeuge erst bei Ankunft über den Abbruch des Einsatzes informiert werden und die Heimfahrt antreten.

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Unfall ging ”GLIMPFLICH” aus 

Gegen halb Zwei wurden die Feuerwehren Uthwerdum, der in Sandhorst stationierte Rüstwagen, Wiegboldsbur sowie der Rettungsdienst des Landkreises Aurich zu einem Unfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Glücklicherweise konnten die Verletzen Personen bereits durch den Rettungsdienst befreit werden. Aufgrund des Aufgetretenen Schadens am Haus wurde ein Fachberater des THWs hinzugezogen. Nachdem der PKW abgeschleppt worden ist, konnten Kräfte des THWs die Hauswand stabilisieren um größere Schäden zu vermeiden.

Im Einsatz waren:

Feuerwehr Wiegboldsbur 

Feuerwehr Uthwerdum 

Der Rüstwagen der Feuerwehr Sandhorst

Rettungsdienst LK Aurich 

Orgl / LNA LK Aurich

Polizei LK Aurich 

Kräfte des THWs sowie ein Fachberater

Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Foto: Symbolbild

Samstag in den Abendstunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Wiegboldsbur mit dem Stichwort „Ausleuchten RTH Landung“ in die Ortschaft Theene alarmiert. Noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle änderte sich die Lage, dort war nach einem Verkehrsunfall ein PKW alleinbeteiligt gegen einen Baum gefahren. Der Fahrer wurde zunächst nicht aufgefunden. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und weiträumig ausgeleuchtet. Brandschutz am PKW wurde sichergestellt und der Nahbereich mit den Einsatzkräften abgesucht.

Da die Person nicht gefunden werden konnte, wurden weitere Maßnahmen eingeleitet und die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum mit dem ELW zur Dokumentation des Einsatzes und die Drohnengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Osterhusen mit der dort stationierten Drohne alarmiert, um eine umfassende Personensuche mit mehreren Fahrzeugen sowie Einsatzkräften zu Fuß im größeren Radius um die Einsatzstelle durchzuführen die aber abgebrochen worden ist ,denn im weiteren Einsatzverlauf ging ein weiterer Notruf ein, bei dem vermeldet werden konnte, dass die Person gefunden und an den Rettungsdienst übergeben wurde. Nach ungefähr zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Schwerer Verkehrsunfall auf der B210

Foto: Stefan Ihnen

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstag, den 06.06.2023 gegen 18 Uhr auf der B210 in Richtung Emden zwischen Abelitz und Loppersum. Beteiligt hierbei waren drei Fahrzeuge mit insgesamt fünf Personen. Der genaue Unfallhergang wird derzeit noch von der Polizei ermittelt.

Die Ersthelfer, die sich an der Unfallstelle mehr als vorbildlich um die beteiligten Personen kümmerten, setzten umgehend einen Notruf ab. Daraufhin wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hinte, Loppersum und Uthwerdum, der Rettungsdienst und mehrere Notärzte sowie die Polizei von der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland alarmiert und zum Ort des Geschehens gerufen.

Die Einsatzkräfte sperrten die Einsatzstelle weiträumig ab, stellten den Brandschutz sicher und nahmen unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät die Rettung einer eingeklemmten Person vor. Vier der fünf beteiligten Personen hatten sich aus eigener Kraft und durch Unterstützung der Ersthelfer befreien können. Zwei der Insassen eines Fahrzeuges wurden durch zwei Hubschrauber in umliegende Kliniken gebracht.

Die Einsatzstelle konnte nach rund zwei Stunden an die Polizei übergeben werden und blieb für Aufräumarbeiten bis in die späten Abendstunden gesperrt. Die Rettungskräfte und die Polizei waren mit rund 70 Kräften, 15 Fahrzeugen und zwei Hubschraubern im Einsatz.

PKW überschlägt sich – Ersthelfer eilten zur Hilfe

Foto: Gerd Wilts

Am Montagmorgen um 04:28 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Münkeboe- Moorhusen, Uthwerdum, Victorbur, Wiegboldsbur und der Rüstwagen der Kreisfeuerwehr Aurich, stationiert bei der Feuerwehr Sandhorst, zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Alt-Münkeboer Straße in Münkeboe alarmiert. Ein PKW war alleinbeteiligt von der Straße abgekommen, hatte sich überschlagen und blieb anschließend auf dem Dach liegen. Ersthelfer kümmerten sich vorbildlich um die verletzten Insassen, bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte.

Zügig konnte Entwarnung gegeben werden, da es keine eingeklemmte Person mehr im PKW gab.

Die Feuerwehren Wiegboldsbur und Sandhorst konnten somit ihren Einsatz abbrechen und das Feuerwehrhaus wieder anfahren.

Die Einsatzkräfte vor Ort sicherten die Einsatzstelle ab und reinigten die Fahrbahn, nachdem der PKW geborgen war.

Nach 1,5 Stunden konnte der Einsat beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.
Zusätzlich im Einsatz war die Polizei und der Rettungsdienst.

eCall alarmiert Einsatzkräfte nach Unfall




Am Samstagmorgen kam es in Moorhusen (LK Aurich) an der Tom-Brook-Straße/ Ecke Rüskeweg zu einem Verkehrsunfall. Hierbei hatte das verunfallte Fahrzeug einen automatischen Notruf- dem sogenannten „eCall“ abgegeben. Da die Notrufzentrale allerdings keinen Kontakt zur Person aufnehmen konnte, musste davon ausgegangen werden, dass sich noch mindestens eine nicht ansprechbare Person im Auto befinden könnte. Aufgrund dieser Annahme wurden um 06:37 Uhr die Feuerwehren Münkeboe-Moorhusen, Uthwerdum, Wiegboldsbur und der Rüstwagen der Kreisfeuerwehr Aurich, stationiert bei der Feuerwehr Sandhorst, mit dem Stichwort „eingeklemmte Person“ alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte zügig Entwarnung gegeben werden, denn die alleinbeteiligte Person konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien, sodass für die Feuerwehren Uthwerdum, Wiegboldsbur und dem Fahrzeug der Kreisfeuerwehr ein Einsatzabbruch durchgegeben werden konnte.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen sicherten den Straßenverkehr, klemmten die Batterie vom Fahrzeug ab und stellten sicher, dass keine Betriebsstoffe ausgelaufen sind. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

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Verkehrsunfall auf der Bundesstraße, Uthwerdum

Am Dienstagnachmittag (17.01.2023) ereignete sich im Kreuzungsbereich der Bundesstraße (B210) /Uthwerdumer Straße (Gemeinde Südbrookmerland – Landkreis Aurich) ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Kraftfahrzeugen.
Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe forderte die Polizei die Feuerwehr Uthwerdum an.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten den Gefahrenbereich ab und nahmen mit Hilfe von Bindemittel die auslaufenden Betriebsstoffe auf. Nach kurzer Zeit konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden.

Text/Bilder: Ina Dirksen (Feuerwehr Uthwerdum)

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Einsatzbericht

Arbeiter unter 15 Tonnen-Bauteil eingeklemmt

Freitagnachmittag um 16:31 Uhr wurde die Feuerwehr Uthwerdum zu einer verschütteten Person in einem Gusswerk im Gewerbegebiet Georgsheil (LK Aurich) alarmiert. Vor Ort wurde ein Arbeiter unter einem gepressten Quarzsand-Bauteil vorgefunden, welches ein Gewicht von 15 Tonnen besaß. Der Verunfallte befand sich im Inneren des glockenförmigen Bauteiles, jedoch war ein Bein unter der massiven Wand eingequetscht. Durch risse in der Form, konnte der Rettungsdienst des Landkreises Aurich die Versorgung des Patienten vornehmen, der während der gesamten Rettung ansprechbar war. Der Einsatzleiter entschied umgehend, weitere Kräfte und weiteres Material zur Rettung zu ordern. Die Feuerwehr Wiegboldsbur und der Rüstwagen der Kreisfeuerwehr Aurich, stationiert bei der Feuerwehr Sandhorst, sowie der Rüstwagen-Kran der Hauptberuflichen Wachbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Emden wurden hinzualarmiert.

Nach der Stabilisierung des Quarzsand-Bauteiles, konnte unter besonderer Vorsicht begonnen werden, ein größerer Zugang zum Patienten zu herzustellen, sowie den Bereich abzutragen, der das Bein des Geschädigten unter sich begrub. Es bestand stetig die Gefahr, dass das Bauteil aufgrund der Vorschädigungen zerbrach, was unbedingt zu verhindern galt.

Die Angestellten des Unternehmens unterstützten nach ihren Möglichkeiten die Einsatzkräfte der Feuerwehr, welches als effektiv und vorbildlich bewertet wurde.

Im Außenbereich der Firma wurde durch die Feuerwehren ein Landeplatz für die Luftrettung des ADAC eingerichtet.

Um etwa 18 Uhr galt der verunfallte Angestellte des Gusswerkes als gerettet. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 26“ in eine Klinik geflogen.

Die Feuerwehr befand sich mit 70 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen an der Einsatzstelle.