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Frohes neues Jahr 2026

Die Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum wünscht Euch allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2026! 🥂🎉

Allen Kameradinnen und Kameraden wünschen wir eine ruhige und hoffentlich einsatzfreie Zeit im Kreise Ihrer Freunde und Familie.

Hier kommen noch einige Tipps für ein sicheres Silvester 🎆🎇- Feuerwerk, Böller o.ä. gehören nicht in die Hände von Kindern, Jugendlichen und alkoholisierten Personen! Knallkörper und Raketen ausschließlich im Freien verwenden. Dabei ausreichenden Sicherheitsabstand zu Personen und Gebäuden einhalten und die Gebrauchsanweisung beachten! Knaller nicht zusammenbündeln oder erneut anzünden! Raketen nur senkrecht abfeuern, sicheren Standplatz wählen und auf eine sichere Flugrichtung achten! Raketen bei stärkerem Wind und Windböen nicht abfeuern! Für den Notfall Löschmittel (Eimer mit Wasser, Feuerlöscher) bereitstellen! Luftschlangen, Girlanden und Lampions dürfen nicht mit Heizstrahlern oder offenem Feuer (Zigaretten!) in Berührung kommen. Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen! Alarmiert bei einem Brand unverzüglich die Feuerwehr bzw. holt Euch Hilfe bei Verletzungen – jeweils über den Notruf 112 🚒🚑

Bitte vergesst außerdem nicht:

Alkohol und Autofahren passt nicht zusammen

-Viele schwere Autounfälle werden durch Alkoholeinfluss verursacht!

Viel Gesundheit, Glück und Erfolg für das neue Jahr 2026! 

Eure,

Freiwillige Feuerwehr Uthwerdum

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Einsatzbericht

Schuppenbrand in Victorbur

Am Montagabend, den 30.12.2025, wurden die Feuerwehren aus Münkeboe, Oldeborg, Uthwerdum und Victorbur um 19:29 Uhr zu einem gemeldeten Schuppenbrand (F2) in die Ost-Victorbur­er Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der betroffene Schuppen bereits in Vollbrand. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu angrenzenden Gebäuden wurde umgehend ein schnelles und koordiniertes Vorgehen eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Parallel dazu wurde eine lange Wegstrecke zur Wasserversorgung aufgebaut und die eingesetzten Fahrzeuge entsprechend eingespeist. Nach dem Ablöschen der offenen Flammen wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt, um den Brandbereich gezielt auf verbliebene Glutnester zu überprüfen. Zur weiteren Brandbekämpfung und zur Sicherstellung eines nachhaltigen Löscherfolges kam anschließend ein Sonderrohr zum Einsatz. Abschließend wurde ein Schaumteppich aufgebracht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude erfolgreich verhindert werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Nachbereitung der eingesetzten Fahrzeuge, wie das Reinigen und Auffüllen der Gerätschaften, erfolgte im Anschluss an den jeweiligen Feuerwehrstandorten. Das letzte Einsatzfahrzeug meldete gegen 22:30 Uhr, rund drei Stunden nach Alarmierung, wieder die Einfahrt. Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Neben diesen war auch die Polizei vor Ort.

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Einsatzbericht

Notfalltüröffnung

Zwei technische Hilfeleistungen an einem Tag

Die Feuerwehr Uthwerdum wurde am Dienstagvormittag zweimal zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Beide Male benötigte eine Person medizinische Hilfe, sodass für den Rettungsdienst ein schneller Zugang zum Wohnhaus geschaffen werden musste. Nach dem Öffnen der Tür konnte der Patient beide Male umgehend durch den Rettungsdienst behandelt werden.

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Einsatzbericht

Gemeldeter Zimmerbrand

Am Dienstagmittag wurde wegen eines gemeldeten Zimmerbrandes Gemeindealarm ausgelöst. Die alarmierten Feuerwehren der Gemeinde Südbrookmerland rückten unverzüglich aus. An der Einsatzstelle angekommen konnten die Einsatzkräfte schnell feststellen, dass es sich lediglich im angebranntes Essen handelte. Somit konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

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Einsatzbericht

Großaufgebot in den frühen Morgenstunden

Direkt zum Start in den neuen Monat sorgt ein schmorender Heizkasten für ein groß Aufgebot der Südbrookmerlander Feuerwehren. Kurz nach 7 Uhr erhielt die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland einen Anruf aus der Kinderkrippe Neu-Ekels. Eine Erzieherin meldete eine leichte Rauchentstehung so wie einen stark angebrannten Geruch. Sofort wurden die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur alarmiert. Glücklicherweise konnten die ersten Einsatzkräfte schnell eine Entwarnung geben. Es hatte lediglich im Inneren des Heizkasten geschmort, dieser wurde vom Strom getrennt und die Einsatzstelle konnte dem Eigentümer übergeben werden. Ebenfalls im Einsatz waren die Polizei und ein Rettungswagen des Landkreises Aurich. Nach ca. 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken und der Kindergarten eröffnen.

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Einsatzbericht

THY – Notfalltüröffnung

Zwei technische Hilfeleistungen binnen 24 Stunden

Die Feuerwehr Uthwerdum wurde am Dienstagvormittag zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Ein Senior benötigte medizinische Hilfe, sodass für den Rettungsdienst ein schneller Zugang zum Wohnhaus geschaffen werden musste. Der Patient wurde anschließend durch den Rettungsdienst versorgt. Bereits einen Tag später erfolgte erneut eine Alarmierung zu einer Notfalltüröffnung zur Unterstützung des Rettungsdienstes. Nach dem Öffnen der Tür konnte der Patient umgehend durch den Rettungsdienst behandelt und in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert werden.

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Drei Verletzte nach Unfall

Am Donnerstag, den 06. November, wurde die Feuerwehr um 18:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B210 alarmiert. Dort waren zwei Pkw zusammengestoßen. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Eine der verletzten Personen war im Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Upgant-Schott, Uthwerdum und Wiegboldsbur, sowie der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die B210 vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Einsatzbericht

Kind in PKW eingeschlossen

Am Donnerstag Nachmittag alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland um 15:10 Uhr die Feuerwehren Victorbur und Uthwerdum zu einer technischen Hilfeleistung in die Westvictorburer Straße in Victorbur. Auf dem Parkplatz einer hiesigen Bank war ein Kind im Auto eingeschlossen. Mit technischem Kleingerät und ein wenig Geschick gelang es den Einsatzkräften die Türen zu öffnen. Durch das zügige Absetzen des Notrufes und das umsichtige Eingreifen der Feuerwehr konnte das Kind unverletzt befreit werden.

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Neuer Abschnittsleiter

Die Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister der Feuerwehren
im Brandschutzabschnitt Süd des Landkreises Aurich haben einen neuen Brandschutzabschnittsleiter sowie einen stellvertretenden Brandschutzabschnittsleiter gewählt. Das geht aus
einer Mitteilung der Auricher Kreisverwaltung hervor.

Zum Brandschutzabschnittsleiter Süd wurde demnach Marco Päben (Feuerwehr Weene) gewählt. Päben, geboren 1982, ist seit 1994 Mitglied der Feuerwehr, war bereits als Kreisjugendfeuerwehrwart aktiv und ist derzeit stellvertretender Ortsbrandmeister in Weene.

Zum stellvertretenden Brandschutzabschnittsleiter Süd wurde Harald Willms (Feuerwehr Sandhorst) bestimmt. Willms, Jahrgang 1979, ist seit 1996 Mitglied der Feuerwehr und seit August 2024 Ortsbrandmeister in Sandhorst. Er ist selbstständiger Handwerksmeister im Elektrohandwerk. Der Brandschutzabschnitt Süd umfasst die Feuerwehren der Städte und Gemeinden Aurich, Großefehn, Ihlow, Südbrookmerland und Wiesmoor. Die Brandschutzabschnittsleitung nimmt in diesem Bereich Aufgaben der Kreisfeuerwehrführung wahr, wie es abschließend in der Mitteilung des Landkreises Aurich heißt.

Karl Töpfer (von links), Mario Eilers, Uwe Behrends, Harald Willms, Marco Päben und Stefan Fisser von der Kreisfeuerwehrführung mit Sascha Regolin, Marcel Schäfer und Korwin Davids vom Landkreis Aurich. Foto: Landkreis Aurich

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Baum stürzt auf Straße

Baum stürzt auf Straße und muss beseitigt werden

Eigentlich war das Thema „Sturmtief Joshua“ für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Uthwerdum bereits abgehakt, als eine Alarmierung die Nachtruhe am frühen Montagmorgen abrupt beendete: Ein Baum war in Bedekaspel in Folge des anhaltenden Sturms entwurzelt worden und lag quer über dem Marscher Weg. Die Einsatzkräfte kümmerten sich an der Einsatzstelle angekommen um eine gut sichtbare Absperrung und zerlegten und entfernten den Baum im Anschluss von der Straße. Die Einsatzstelle konnte nach einer Dreiviertelstunde wieder verlassen werden.