Am Donnerstag Nachmittag um 13:39 Uhr bemerkte ein Anwohner in Moordorf einen reizenden Geruch in seiner Garage, woraufhin die Feuerwehr Wiegboldsbur und der Einsatzleitwagen aus Uthwerdum alarmiert wurden. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte den reizenden Geruch bestätigen jedoch nicht feststellen um was es sich handelt. Woraufhin der Gefahrgut Zug der Feuerwehr Sandhorst hinzugezogen wurde. Mit speziellen Messgeräten stellte sich heraus das es sich bei dem Geruch um Ammoniak handelt. Mit gesonderter Schutzausrüstung und Equipment konnte der Kühlschrank aus dem der Stoff austrat mit Hilfe einer Fachfirma entsorgt und die Gefahr des Ammoniaks somit beseitigt werden.
Die Garage konnte anschließend gelüftet und an den Eigentümer übergeben werden.
Zu einem Brand eines Geräteschuppens wurden die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur in das Zentrum von Moordorf alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Geräteschuppen bereits in Brand. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Da sich in unmittelbarer Nähe des Brandobjektes ein Wohngebäude befand, wurde vorsorglich ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht. Dadurch konnte eingedrungener Rauch aus dem Gebäude gedrückt und eine stärkere Verrauchung verhindert werden. Nach den Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich auf verbliebene Glutnester.
Ein Container Schwelbrand auf dem Gelände eines Verbrauchermarktes in Moordorf hat am heutigen Tag, den 22.6.2026, einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Durch das Feuer kam es zu einer Verrauchung im Gefährten bereich wodurch mehrere Feuerwehren alarmiert wurden. Die Mitarbeiter des Verbrauchermarktes evakuierten den Supermarkt vorbildlich. Die Feuerwehren aus Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur rückten zur Einsatzstelle aus. Ein Trupp unter Atemschutz erkundete das Gebäude und konnte den Brandherd in einem Container für Altpappe lokalisieren. Um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern, wurde der betroffene Container mit Unterstützung eines Abfallunternehmens vom Gebäude weggezogen. Anschließend transportierte das Unternehmen den Container zur Deponie, wo der Inhalt auseinandergezogen und vollständig abgelöscht wurde. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das Gebäude verhindert werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur, die EWE sowie der Rettungsdienst.
Am Mittwoch Nachmittag um 13:48 Uhr wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten Brand einer Terrassenüberdachung gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage, die an der Hauswand stehende Überdachung stand in Vollbrand, das Feuer griff bereits auf den Dachstuhl und ein Zimmer im Erdgeschoss über. Die Feuerwehr begann umgehend mit der Brandbekämpfung. Ein Trupp welcher mittels Atemschutz das Haus nach Menschen und Tieren durchsuchte, konnte erfolgreich einen Hund retten. Nach ca. 2 Stunden konnte das Feuer gelöscht und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Im laufe des Einsatzes wurden die Feuerwehr Oldeborg mit der Wärmebildkamera und die Feuerwehr Aurich mit der Drehleiter hinzugezogen. Zwischen 14-16 Uhr wurde die Ekelser Str. durch denn Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland Vollgesperrt. Ebenfalls war das DRK Aurich sowie der Rettungsdienst mit vor Ort.
Am Freitag, den 08.05.2026, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Uthwerdum und Wiegboldsbur durch die Leitstelle Wittmund zu einem Einsatz alarmiert. Auslöser war ein automatischer E-Call eines iPhones. Noch während der Anfahrt stellte sich jedoch heraus, dass kein Notfall vorlag und es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Einsatzfahrt konnte daraufhin abgebrochen werden.
Am Donnerstagvormittag wurden die Feuerwehren Wiegboldsbur und Uthwerdum zu einem gemeldeten Kleinbrand alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Die Einsatzkräfte kühlten und löschten den betroffenen Bereich ab und verhinderten so eine weitere Ausbreitung. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatzort verlassen werden.
Am Montagabend wurden die Feuerwehren Münkeboe-Moorhusen, Victorbur, Uthwerdum und Wiegboldsbur durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland zu einem Verkehrsunfall in die Ortschaft Münkeboe (Gemeinde Südbrookmerland/LK Aurich) alarmiert. Ein Fahrzeug, das aus der Deichhauserstraße kam, kollidierte mit einem PKW, der auf der Straße Kuhlerplatz unterwegs war. Beim Aufprall wurde das Fahrzeug vom Kuhlerplatz in einen Kanal geschleudert. Ersthelfer kümmerten sich vor Ort um die Unfallbeteiligten, bis der Rettungsdienst eintraf. Die zuerst eintreffende Feuerwehr übernahm die Verkehrsabsicherung und stellte den zweifachen Brandschutz sicher. Unter Einsatz von schwerem Gerät wurde ein eingeklemmter Insasse aus seinem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Im Anschluss wurden die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge (die nicht mehr fahrbereit waren) durch ein regionales Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen kümmerte sich um die fachgerechte Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe. Rund 110 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des DRK, der Polizei sowie die Untere Wasserbehörde des Landkreises waren vor Ort und arbeiteten den Verkehrsunfall ab. Gegen 21:54 Uhr wurde die Einsatzstelle endgültig aufgehoben und die Einsatzfahrzeuge verließen den Ort des Geschehens
In der vergangen Nacht kurz nach 23:00 Uhr wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten Brand eines Sonderpostenmarktes in Moordorf alarmiert. Mit Eintreffen der ersten Kräfte konnte der Brand bestätigt und die Alarmstufe erhöht werden. Darauf hin wurde ein Gemeindealarm ausgelöst, zudem unterstütze die Feuerwehr Aurich mit der Drehleiter die Brandbekämpfung. Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Middels mit dem ELW 2 und dem Verpflegungszug, sowie das DRK und der Rettungsdienst des Landkreises Aurich. Ein örtlicher Energieversorger und der Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland wurden im Verlauf des Einsatzes ebenfalls hinzu gezogen. Insgesamt waren knapp 125 Einsatzkräfte im Einsatz. Durch schnelles Eingreifen und eine erfolgreiche Riegelstellung konnte das Übergreifen auf weitere Gebäude Teile und das angrenzende Wohngebäude verhindert werden. Mithilfe eines Radladers des THWs, konnte auch das zum Teil eingestürzte Dach geräumt und kleinere Brandherde sowie Glutnester gelöscht werden. Die Brandursache ist bislang noch nicht geklärt, die Polizei hat hier die Ermittlungen aufgenommen. Nach ca. 6 Stunden konnte die Einsatzstelle verlassen und mit der Nachbereitung des Equipments begonnen werden.
Am Freitagabend wurden die Feuerwehr Wiegboldsbur und die Feuerwehr Uthwerdum zu einem Einsatz im Gewerbegebiet alarmiert. Eine Mitarbeiterin eines dort ansässigen Betriebes hatte eine Rauchentwicklung bemerkt und daraufhin die Feuerwehr verständigt. An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte einen Hackschnitzelhaufen fest, in dem es durch Gärungsprozesse zu einer erhöhten Temperaturentwicklung gekommen war. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurden sowohl die Oberflächen- als auch die Kerntemperaturen kontrolliert. Dabei konnten keine bedrohlichen Werte festgestellt werden. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Mitarbeiter übergeben und verlassen.
Um 02:54 Uhr wurde im Rahmen eines Gemeindealarms gemäß der gültigen Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) die Freiwillige Feuerwehr Münkeboe gemeinsam mit den Feuerwehren aus Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur sowie der Drehleiter aus Aurich alarmiert. Gemeldet wurde ein Gebäudebrand, bei dem sich möglicherweise noch Personen im Objekt befinden sollten. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der hintere Teil eines ehemaligen Landwirtschaftsgebäudes bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt schon auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen. Zudem stand eine in unmittelbarer Nähe befindliche Scheune ebenfalls in Flammen, sodass sich den Einsatzkräften eine umfangreiche und dynamische Lage darstellte. Aufgrund der zunächst unklaren Meldung, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, ließ der Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Münkeboe als ersteintreffende Führungskraft umgehend eine intensive Personensuche durchführen, um eine Gefährdung von Menschenleben sicher ausschließen zu können. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die betroffenen Gebäude vor und leiteten umfassende Löschmaßnahmen ein. Ebenfalls im Einsatz waren das Deutsche Rote Kreuz, der Rettungsdienst, die Polizei, sowie der Energieversorger EWE AG. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten musste eine Wasserversorgung über längere Wegstrecken aufgebaut werden. Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht worden war, wurde das durch den Brand in Mitleidenschaft gezogene Wohngebäude mittels eines Lüfters entraucht, um Rauchgase aus dem Gebäude zu entfernen. Im Verlauf des Einsatzes konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden – es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Die im Umfeld befindlichen Pferde wurden bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch aufmerksame Anwohner in Sicherheit gebracht. Die Bewohner wurden vom Rettungsdienst medizinisch untersucht und aufgrund eingeatmeter Rauchgase vorsorglich versorgt. Durch das schnelle und koordinierte Zusammenwirken aller eingesetzten Kräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Nachdem auch beim letzten Fahrzeug die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt war, konnte der Einsatz seitens der Leitstelle um 06:48 Uhr geschlossen werden.