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Einsatzbericht

Großbrand in Münkeboe

In der Nacht zum Donnerstag, den 20. August, wurde die Freiwillige Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen gemeinsam mit weiteren Wehren aus der Gemeinde sowie der Stadt Aurich zu einem Scheunenbrand in Münkeboe alarmiert. Bereits beim Eintreffen stand die Scheune in der Hoddelkestraße in voller Ausdehnung in Flammen. Die größte Herausforderung: Die brennende Scheune stand nur wenige Meter von einem Pferdestall sowie mehreren angrenzenden Gebäuden entfernt. Durch den Vollbrand entwickelte sich eine enorme Hitze, wodurch insbesondere die unmittelbar angrenzenden Gebäude stark gefährdet waren. Durch den schnellen und gezielten Einsatz der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert und die umliegenden Gebäude geschützt werden. 🧑‍🚒🚒 Aufgrund der Größe der Einsatzstelle mussten einzelne Einsatzabschnitte gebildet werden, um die Wasserversorgung und die Löschmaßnahmen zu koordinieren. Dabei stellte insbesondere der schwankende Wasserdruck eine Herausforderung dar. Um diese Schwankungen auszugleichen und eine möglichst kontinuierliche Löschwasserversorgung sicherzustellen, wurde zusätzlich auf das in den Löschfahrzeugen mitgeführte Wasser zurückgegriffen. Zusätzlich erschwerten die Einsturzgefahr, brennende Gegenstände und gelagertes Heu die Löscharbeiten. Im weiteren Einsatzverlauf kam die Drehleiter der Feuerwehr Aurich zum Einsatz. Aus erhöhter Position wurde die Brandbekämpfung unterstützt und eine Riegelstellung zum Schutz der angrenzenden Gebäude aufgebaut. Darüber hinaus kamen unter anderem Löschschaum, ein Bagger sowie Wärmebildkameras zum Einsatz. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin, um auch versteckte Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Eine Einsatzkraft musste aufgrund von Kreislaufbeschwerden einem Krankenhaus zugeführt werden. Die Scheune wurde durch den Brand leider vollständig zerstört. Menschen und Tiere kamen durch das Brandgeschehen nicht zu Schaden. Durch den umfangreichen Einsatz konnte zudem eine weitere Ausbreitung des Feuers auf die angrenzenden Gebäude verhindert werden. Ein großer Dank gilt allen eingesetzten Feuerwehrkräften der Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen sowie den unterstützenden Einsatzkräften der Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Aurich, dem Verpflegungszug der Feuerwehr Middels, dem Deutschen Roten Kreuz und der Polizei.

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Einsatzbericht

Zimmerbrand

Am Donnerstagmittag wurden die Feuerwehren Victorbur, Wiegboldsbur, Uthwerdum und Oldeborg gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Neuen Straße in Moordorf alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem rückwärtigen Bereich des Gebäudes feststellbar. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurden vorsorglich sämtliche Wohnungen des Gebäudes evakuiert. Ein Trupp ging unter Atemschutz zur Erkundung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor und fand ein brennendes Klimagerät vor. Das Feuer konnte zügig lokalisiert und gelöscht werden, sodass eine Ausbreitung verhindert wurde. Durch das Feuer und die starke Rauchentwicklung entstand Sachschaden in den betroffenen Räumlichkeiten. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde das Gebäude belüftet und auf weitere Glutnester kontrolliert. Neben den Feuerwehren Victorbur, Wiegboldsbur, Uthwerdum und Oldeborg waren auch das Deutsche Rote Kreuz sowie ein Energieversorger im Einsatz. Die ebenfalls alarmierte Drehleiter der Feuerwehr Aurich musste nicht mehr eingesetzt werden. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.

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Feuerwehr verhindert Großbrand

Am Dienstagabend wurden die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Südbrookmerland zu einem gemeldeten Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes im Ortsteil Neu-Ekels alarmiert. Aufmerksame Bürger hatten zuvor den Notruf abgesetzt. Das zuerst eintreffende Einsatzfahrzeug konnte jedoch schnell Entwarnung geben: Entgegen der ursprünglichen Meldung handelte es sich nicht um den Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes, sondern um eine in Vollbrand stehende Blockhütte. Da die Flammen bereits auf ein angrenzendes Wohngebäude überzugreifen drohten, wurden umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz zur Brandbekampfung vor. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus erfolgreich verhindert und der Brand zügig unter Kontrolle gebracht werden. Neben den Feuerwehren aus Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur sowie der Drehleiter aus Aurich waren auch die Polizei Aurich, der Rettungsdienst des Landkreises Aurich, die EWE sowie die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK Aurich im Einsatz.

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Brand eines Geräteschuppens

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Zu einem Brand eines Geräteschuppens wurden die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur in das Zentrum von Moordorf alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Geräteschuppen bereits in Brand. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren zur Brandbekämpfung vor. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Da sich in unmittelbarer Nähe des Brandobjektes ein Wohngebäude befand, wurde vorsorglich ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht. Dadurch konnte eingedrungener Rauch aus dem Gebäude gedrückt und eine stärkere Verrauchung verhindert werden. Nach den Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich auf verbliebene Glutnester.

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Containerbrand

Am Montag, den 22. Juni 2026, wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur und Oldeborg zu einem Containerbrand alarmiert. Die Feuerwehr Uthwerdum traf bereits wenige Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle ein. Da sich direkt neben dem brennenden Container ein Pkw befand, wurden umgehend Maßnahmen zum Schutz des Fahrzeugs eingeleitet. Gleichzeitig begannen die Einsatzkräfte mit dem Aufbau der Wasserversorgung. Nach dem Eintreffen der weiteren Feuerwehren wurden die Löschmaßnahmen gemeinsam fortgeführt. Während der Brandbekämpfung wurde der Pkw kontinuierlich gekühlt, um eine Brandausbreitung durch die starke Hitzeentwicklung zu verhindern. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes aller beteiligten Kräfte konnte das Feuer erfolgreich gelöscht werden. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet und die Einsatzstelle konnte verlassen werden.

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Container Schwelbrand

Ein Container Schwelbrand auf dem Gelände eines Verbrauchermarktes in Moordorf hat am heutigen Tag, den 22.6.2026, einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Durch das Feuer kam es zu einer Verrauchung im Gefährten bereich wodurch mehrere Feuerwehren alarmiert wurden. Die Mitarbeiter des Verbrauchermarktes evakuierten den Supermarkt vorbildlich. Die Feuerwehren aus Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur rückten zur Einsatzstelle aus. Ein Trupp unter Atemschutz erkundete das Gebäude und konnte den Brandherd in einem Container für Altpappe lokalisieren. Um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern, wurde der betroffene Container mit Unterstützung eines Abfallunternehmens vom Gebäude weggezogen. Anschließend transportierte das Unternehmen den Container zur Deponie, wo der Inhalt auseinandergezogen und vollständig abgelöscht wurde. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das Gebäude verhindert werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur, die EWE sowie der Rettungsdienst.

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Feuerwehr Rettet Hund aus Brandwohnung

Am Mittwoch Nachmittag um 13:48 Uhr wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten Brand einer Terrassenüberdachung gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage, die an der Hauswand stehende Überdachung stand in Vollbrand, das Feuer griff bereits auf den Dachstuhl und ein Zimmer im Erdgeschoss über. Die Feuerwehr begann umgehend mit der Brandbekämpfung. Ein Trupp welcher mittels Atemschutz das Haus nach Menschen und Tieren durchsuchte, konnte erfolgreich einen Hund retten. Nach ca. 2 Stunden konnte das Feuer gelöscht und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Im laufe des Einsatzes wurden die Feuerwehr Oldeborg mit der Wärmebildkamera und die Feuerwehr Aurich mit der Drehleiter hinzugezogen. Zwischen 14-16 Uhr wurde die Ekelser Str. durch denn Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland Vollgesperrt. Ebenfalls war das DRK Aurich sowie der Rettungsdienst mit vor Ort.

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Heimwarnmelder ausgelöst

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden die Feuerwehren Victorbur und Uthwerdum zu einem ausgelösten Heimwarnmelder alarmiert. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle erkundeten die Einsatzkräfte das betroffene Gebäude sorgfältig. Dabei konnten keine Auffälligkeiten oder Gefahren festgestellt werden. Der ausgelöste Rauchmelder wurde zurückgestellt und die Einsatzstelle anschließend verlassen. Nach kurzer Zeit konnten die eingesetzten Kräfte den Einsatz beenden und waren nach rund einer Stunde wieder einsatzbereit auf den Wachen.

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Zimmerbrand in Münkeboe

Am Dienstagvormittag gegen 10:48 Uhr wurden die Feuerwehren aus Münkeboe, Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur sowie die Drehleiter der Feuerwehr Aurich im Rahmen eines Gemeindealarms zu einem gemeldeten Zimmerbrand alarmiert. Nach ersten Informationen sollten sich noch Personen im Gebäude befinden. Als erste Einsatzkraft traf der Einsatzleiter und Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Münkeboe an der Einsatzstelle ein. Aufgrund der akuten Gefahrenlage verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum betroffenen Gebäude. Schnell konnte er das Feuer lokalisieren und die im Gebäude befindlichen Personen sowie einen Hund zügig und unverletzt hinaus geleiten. Im Anschluss wurde die Brandstelle durch die nachrückenden Einsatzkräfte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Nachdem die Personen einschließlich des Hundes gerettet und das Feuer unter Kontrolle war, konnten die sich noch auf Anfahrt befindlichen Fahrzeuge – darunter auch die Drehleiter der Feuerwehr Aurich – ihre Alarmfahrt abbrechen und zu ihren Standorten zurückkehren. Um verbliebene Rauchgase aus dem Gebäude zu entfernen, wurde ein Großlüfter eingesetzt, sodass das Gebäude umfassend belüftet werden konnte. Die gewaltsam geöffnete Wohnungstür wurde im Anschluss durch Gemeindemitarbeiter wieder instand gesetzt. Diese befanden sich ebenfalls an der Einsatzstelle. Dank des schnellen und entschlossenen Eingreifens aller Beteiligten konnte der Zimmerbrand glimpflich beendet werden. Ebenfalls an der Einsatzstelle waren Kräfte der Polizei sowie des Rettungsdienstes und des Energieversorgers.

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Schuppenbrand in Ostvictorbur

Am Donnerstagabend wurden um 22:06 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Victorbur, Oldeborg und Uthwerdum zu einem gemeldeten Schuppenbrand in die Ostvictorburer Straße in Ostvictorbur alarmiert.
Die Feuerwehren rückten zügig mit insgesamt acht Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Bereits bei Eintreffen stand der Schuppen in einer Gebäudehälfte in Vollbrand. Durch die enorme Hitze waren Scheiben einer Tür geborsten, und Flammen schlugen aus Fenstern und Türöffnungen. Das Feuer breitete sich rasch im Gebäude aus und griff bereits auf das Dach über. Weitere Tore mussten durch die Feuerwehr geöffnet werden.
Dank eines auf der Auffahrt befindlichen Unterflurhydranten konnte schnell eine stabile Wasserversorgung aufgebaut werden. In der Folge wurde umgehend ein massiver Löschangriff von allen Seiten des Gebäudes eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz kamen sowohl im Innen- als auch im Außenangriff zum Einsatz.
Im Verlauf der Löscharbeiten wurden mehrere Gasflaschen aus dem Gebäude geborgen und zur Vermeidung weiterer Gefahren gekühlt.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Neben den Feuerwehren waren auch ein örtlicher Energieversorger, ein Rettungswagen sowie die Polizei vor Ort. Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte im Einsatz.
Nach etwa zwei Stunden konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Im Anschluss wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt, bevor die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verließen.