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Einsatzbericht

Gebäudebrand

Gebäudebrand mit Personen im Gebäude in Münkeboe

Um 02:54 Uhr wurde im Rahmen eines Gemeindealarms gemäß der gültigen Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) die Freiwillige Feuerwehr Münkeboe gemeinsam mit den Feuerwehren aus Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur sowie der Drehleiter aus Aurich alarmiert. Gemeldet wurde ein Gebäudebrand, bei dem sich möglicherweise noch Personen im Objekt befinden sollten. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der hintere Teil eines ehemaligen Landwirtschaftsgebäudes bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt schon auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen. Zudem stand eine in unmittelbarer Nähe befindliche Scheune ebenfalls in Flammen, sodass sich den Einsatzkräften eine umfangreiche und dynamische Lage darstellte. Aufgrund der zunächst unklaren Meldung, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, ließ der Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Münkeboe als ersteintreffende Führungskraft umgehend eine intensive Personensuche durchführen, um eine Gefährdung von Menschenleben sicher ausschließen zu können. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die betroffenen Gebäude vor und leiteten umfassende Löschmaßnahmen ein. Ebenfalls im Einsatz waren das Deutsche Rote Kreuz, der Rettungsdienst, die Polizei, sowie der Energieversorger EWE AG. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten musste eine Wasserversorgung über längere Wegstrecken aufgebaut werden. Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht worden war, wurde das durch den Brand in Mitleidenschaft gezogene Wohngebäude mittels eines Lüfters entraucht, um Rauchgase aus dem Gebäude zu entfernen. Im Verlauf des Einsatzes konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden – es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Die im Umfeld befindlichen Pferde wurden bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch aufmerksame Anwohner in Sicherheit gebracht. Die Bewohner wurden vom Rettungsdienst medizinisch untersucht und aufgrund eingeatmeter Rauchgase vorsorglich versorgt. Durch das schnelle und koordinierte Zusammenwirken aller eingesetzten Kräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Nachdem auch beim letzten Fahrzeug die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt war, konnte der Einsatz seitens der Leitstelle um 06:48 Uhr geschlossen werden.

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Dachstuhlbrand

Am Sonntagabend wurde der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland ein Wohnungsbrand im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der „Neuen Straße“ in Moordorf gemeldet. Es war unklar, ob sich noch eine Person in dieser Wohnung befand. Aufgrund der unklaren Lage wurden um 22:34 Uhr alle fünf Ortsfeuerwehren der Gemeinde Südbrookmerland sowie das DRK Aurich alarmiert. Kurz nach der Alarmierung wurde das Alarmstichwort auf Dachstuhlbrand erhöht und zusätzlich die Drehleiter der Feuerwehr Aurich angefordert. Sowohl die Anfahrt aller eingesetzten Kräfte zu ihren Gerätehäusern als auch die Anfahrt zur Einsatzstelle mussten unter erschwerten Bedingungen durchgeführt werden. Zum Alarmierungszeitpunkt herrschten starker Schneefall und Straßenglätte. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung sowie Flammen- und Funkenflug vor. Zügig konnte festgestellt werden, dass sich keine Person mehr in der brennenden Wohnung im Obergeschoss befand. Angrenzende Gebäude wurden evakuiert und eine Riegelstellung aufgebaut, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Mithilfe der Drehleiter wurde das Dach abgedeckt und Glutnester bekämpft. Parallel dazu wurden mehrere Trupps unter Atemschutz im Innenangriff eingesetzt. Die Polizei übernahm vor Ort die Sperrung der Einsatzstelle im Kreuzungsbereich zur Bundesstraße. Das DRK sicherte die Einsatzkräfte vor Ort ab. Ebenfalls war der Rettungsdienst im Einsatz. Der Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland wurde hinzugezogen, um vor Ort mit Streusalz ein möglichst sicheres Arbeiten der Einsatzkräfte zu ermöglichen. Ein örtlicher Energieversorger war ebenfalls vor Ort. Nach ca. zwei Stunden konnten die letzten Einsatzfahrzeuge die Einsatzstelle verlassen und die Einsatzbereitschaft sämtlicher Fahrzeuge und Gerätschaften wiederherstellen. Im Einsatz waren 126 Kräfte von Feuerwehr, DRK, Rettungsdienst, Polizei und einem Energieversorger.

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Alarmierung zum Verkehrsunfall

Alarmierung zum Verkehrsunfall mit technischer Hilfeleistung Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Uthwerdum zu einem Verkehrsunfall auf die Emder Str. Kreuzzung B72/B210 in Georgsheil alarmiert. Nach einer Kollision von zwei Pkw kam es zu auslaufenden Betriebsstoffen, sowie Sachschäden und Trümmerteilen der beiden Pkw. Einer der Insassen wurde vom Rettungsdienst in eines der umliegenden Krankenhäuser gebracht. Binnen kürzester Zeit konnten die Kameraden die Trümmer, sowie die auslaufenden Betriebsstoffe beseitigen und die Pkw’s durch ein ortsansässiges Abschleppunternehmen geborgen werden.

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Verkehrsunfall auf der B72

In der Nacht zu Samstag wurden die Feuerwehr Brookmerland West, die Feuerwehr Brookmerland Ost, die Feuerwehr Norden mit Rüstwagen sowie die Feuerwehr Uthwerdum zu einem gemeldeten Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Bundesstraße 72 alarmiert. Laut Erstmeldung sollte ein PKW im Graben liegen, eine Person sei eingeschlossen. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass keine eingeklemmte Person vorlag. Die Fahrerin konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die Polizei aus dem Fahrzeug befreit werden. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr ausgeleuchtet und bis zum Abschleppen des Fahrzeugs gesperrt und abgesichert. Ein weiteres technisches Eingreifen war nicht erforderlich.

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Kleinwagen kommt von vereister Straße ab

Am Donnerstagvormittag wurde gegen 11 Uhr die Freiwillige Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall nach Leezdorf alarmiert. Ein Kleinwagen war vom vereisten Leezweg in einen Graben gerutscht. Der Renault Twingo war auf der Seite liegen geblieben, so konnte der Fahrer das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen. Die Einsatzkräfte konnten die Beifahrer Tür mit wenigen Handgriffen öffnen und den Fahrer aus dem Fahrzeug befreien. Besonders war auch die Anfahrt auf der vereisten Straße für die schweren Einsatzfahrzeuge. Neben der Feuerwehr war die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort.

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Nächtlicher Garagenbrand

Gegen 03:00 Uhr wurden die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten PKW Brand gerufen. Vor Ort stand die Garage mittlerweile in Vollbrand. Die ersten Einsatzkräfte begangen umgehend mit den Löschmaßnahmen. Parallel wurde eine Riegelstellung eingeleitet um das nahe gelegene Gebäude zu schützen. Nach ca. Zwei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden.

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Schuppenbrand in Victorbur

Am Montagabend, den 30.12.2025, wurden die Feuerwehren aus Münkeboe, Oldeborg, Uthwerdum und Victorbur um 19:29 Uhr zu einem gemeldeten Schuppenbrand (F2) in die Ost-Victorbur­er Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der betroffene Schuppen bereits in Vollbrand. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu angrenzenden Gebäuden wurde umgehend ein schnelles und koordiniertes Vorgehen eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Parallel dazu wurde eine lange Wegstrecke zur Wasserversorgung aufgebaut und die eingesetzten Fahrzeuge entsprechend eingespeist. Nach dem Ablöschen der offenen Flammen wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt, um den Brandbereich gezielt auf verbliebene Glutnester zu überprüfen. Zur weiteren Brandbekämpfung und zur Sicherstellung eines nachhaltigen Löscherfolges kam anschließend ein Sonderrohr zum Einsatz. Abschließend wurde ein Schaumteppich aufgebracht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude erfolgreich verhindert werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Nachbereitung der eingesetzten Fahrzeuge, wie das Reinigen und Auffüllen der Gerätschaften, erfolgte im Anschluss an den jeweiligen Feuerwehrstandorten. Das letzte Einsatzfahrzeug meldete gegen 22:30 Uhr, rund drei Stunden nach Alarmierung, wieder die Einfahrt. Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Neben diesen war auch die Polizei vor Ort.

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Notfalltüröffnung

Zwei technische Hilfeleistungen an einem Tag

Die Feuerwehr Uthwerdum wurde am Dienstagvormittag zweimal zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Beide Male benötigte eine Person medizinische Hilfe, sodass für den Rettungsdienst ein schneller Zugang zum Wohnhaus geschaffen werden musste. Nach dem Öffnen der Tür konnte der Patient beide Male umgehend durch den Rettungsdienst behandelt werden.

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Großaufgebot in den frühen Morgenstunden

Direkt zum Start in den neuen Monat sorgt ein schmorender Heizkasten für ein groß Aufgebot der Südbrookmerlander Feuerwehren. Kurz nach 7 Uhr erhielt die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland einen Anruf aus der Kinderkrippe Neu-Ekels. Eine Erzieherin meldete eine leichte Rauchentstehung so wie einen stark angebrannten Geruch. Sofort wurden die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur alarmiert. Glücklicherweise konnten die ersten Einsatzkräfte schnell eine Entwarnung geben. Es hatte lediglich im Inneren des Heizkasten geschmort, dieser wurde vom Strom getrennt und die Einsatzstelle konnte dem Eigentümer übergeben werden. Ebenfalls im Einsatz waren die Polizei und ein Rettungswagen des Landkreises Aurich. Nach ca. 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken und der Kindergarten eröffnen.

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Drei Verletzte nach Unfall

Am Donnerstag, den 06. November, wurde die Feuerwehr um 18:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B210 alarmiert. Dort waren zwei Pkw zusammengestoßen. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Eine der verletzten Personen war im Fahrzeug eingeschlossen und musste durch die Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Upgant-Schott, Uthwerdum und Wiegboldsbur, sowie der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die B210 vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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