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Einsatzbericht

Schuppenbrand in Ostvictorbur

Am Donnerstagabend wurden um 22:06 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Victorbur, Oldeborg und Uthwerdum zu einem gemeldeten Schuppenbrand in die Ostvictorburer Straße in Ostvictorbur alarmiert.
Die Feuerwehren rückten zügig mit insgesamt acht Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Bereits bei Eintreffen stand der Schuppen in einer Gebäudehälfte in Vollbrand. Durch die enorme Hitze waren Scheiben einer Tür geborsten, und Flammen schlugen aus Fenstern und Türöffnungen. Das Feuer breitete sich rasch im Gebäude aus und griff bereits auf das Dach über. Weitere Tore mussten durch die Feuerwehr geöffnet werden.
Dank eines auf der Auffahrt befindlichen Unterflurhydranten konnte schnell eine stabile Wasserversorgung aufgebaut werden. In der Folge wurde umgehend ein massiver Löschangriff von allen Seiten des Gebäudes eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz kamen sowohl im Innen- als auch im Außenangriff zum Einsatz.
Im Verlauf der Löscharbeiten wurden mehrere Gasflaschen aus dem Gebäude geborgen und zur Vermeidung weiterer Gefahren gekühlt.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Neben den Feuerwehren waren auch ein örtlicher Energieversorger, ein Rettungswagen sowie die Polizei vor Ort. Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte im Einsatz.
Nach etwa zwei Stunden konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Im Anschluss wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt, bevor die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verließen.

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Einsatzbericht

Unnrat brennt

Am Donnerstagvormittag wurden die Feuerwehren Wiegboldsbur und Uthwerdum zu einem gemeldeten Kleinbrand alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Die Einsatzkräfte kühlten und löschten den betroffenen Bereich ab und verhinderten so eine weitere Ausbreitung. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatzort verlassen werden.

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Einsatzbericht

Zwei PKW stießen zusammen

Am Montagabend wurden die Feuerwehren Münkeboe-Moorhusen, Victorbur, Uthwerdum und Wiegboldsbur durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland zu einem Verkehrsunfall in die Ortschaft Münkeboe (Gemeinde Südbrookmerland/LK Aurich) alarmiert. Ein Fahrzeug, das aus der Deichhauserstraße kam, kollidierte mit einem PKW, der auf der Straße Kuhlerplatz unterwegs war. Beim Aufprall wurde das Fahrzeug vom Kuhlerplatz in einen Kanal geschleudert. Ersthelfer kümmerten sich vor Ort um die Unfallbeteiligten, bis der Rettungsdienst eintraf. Die zuerst eintreffende Feuerwehr übernahm die Verkehrsabsicherung und stellte den zweifachen Brandschutz sicher. Unter Einsatz von schwerem Gerät wurde ein eingeklemmter Insasse aus seinem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Im Anschluss wurden die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge (die nicht mehr fahrbereit waren) durch ein regionales Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen kümmerte sich um die fachgerechte Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe. Rund 110 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des DRK, der Polizei sowie die Untere Wasserbehörde des Landkreises waren vor Ort und arbeiteten den Verkehrsunfall ab. Gegen 21:54 Uhr wurde die Einsatzstelle endgültig aufgehoben und die Einsatzfahrzeuge verließen den Ort des Geschehens

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Großbrand

Großbrand ging glimpflich aus

In der vergangen Nacht kurz nach 23:00 Uhr wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten Brand eines Sonderpostenmarktes in Moordorf alarmiert. Mit Eintreffen der ersten Kräfte konnte der Brand bestätigt und die Alarmstufe erhöht werden. Darauf hin wurde ein Gemeindealarm ausgelöst, zudem unterstütze die Feuerwehr Aurich mit der Drehleiter die Brandbekämpfung. Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Middels mit dem ELW 2 und dem Verpflegungszug, sowie das DRK und der Rettungsdienst des Landkreises Aurich. Ein örtlicher Energieversorger und der Bauhof der Gemeinde Südbrookmerland wurden im Verlauf des Einsatzes ebenfalls hinzu gezogen. Insgesamt waren knapp 125 Einsatzkräfte im Einsatz. Durch schnelles Eingreifen und eine erfolgreiche Riegelstellung konnte das Übergreifen auf weitere Gebäude Teile und das angrenzende Wohngebäude verhindert werden. Mithilfe eines Radladers des THWs, konnte auch das zum Teil eingestürzte Dach geräumt und kleinere Brandherde sowie Glutnester gelöscht werden. Die Brandursache ist bislang noch nicht geklärt, die Polizei hat hier die Ermittlungen aufgenommen. Nach ca. 6 Stunden konnte die Einsatzstelle verlassen und mit der Nachbereitung des Equipments begonnen werden.

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Einsatzbericht

TH ÖL-Straße – Öl auf Straße

Am Donnerstagnachmittag rief eine rund 20m lange Ölspur die Feuerwehr Uthwerdum, sowie den Gerätewagen-Öl der Feuerwehr Münkeboe-Moorhusen auf den Plan. Auf dem Bereitstellungsparkplatz des zukünftigen Zentralklinikums verlor ein Pkw die genannten Betriebsstoffe. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte schlimmeres verhindert werden. Der Pkw wurde durch ein ortsansässiges Abschleppunternehmen abgeschleppt und eine Fachfirma mit der professionellen Endreinigung der Betriebsstoffe beauftragt.

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Baumschnittarbeiten sorgen für Großaufgebot

Baumschnittarbeiten sorgen für Großaufgebot der Feuerwehr. Am Dienstagnachmittag gegen 14:00 Uhr wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur, Wiegboldsbur sowie die Drehleiter der Feuerwehr Aurich zu einer bewusstlosen Person in einer Hubrettungsbühne gerufen. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte die bei Baumschnittarbeiten verunfallte Person vom Steiger befreit werden. Der Patient konnte anschließend durch den Rettungsdienst betreut und mittels Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Die B72 war für ca. eine Stunde durch die Feuerwehr komplett gesperrt.

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Alarmierung zum Verkehrsunfall

Alarmierung zum Verkehrsunfall mit technischer Hilfeleistung Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Uthwerdum zu einem Verkehrsunfall auf die Emder Str. Kreuzzung B72/B210 in Georgsheil alarmiert. Nach einer Kollision von zwei Pkw kam es zu auslaufenden Betriebsstoffen, sowie Sachschäden und Trümmerteilen der beiden Pkw. Einer der Insassen wurde vom Rettungsdienst in eines der umliegenden Krankenhäuser gebracht. Binnen kürzester Zeit konnten die Kameraden die Trümmer, sowie die auslaufenden Betriebsstoffe beseitigen und die Pkw’s durch ein ortsansässiges Abschleppunternehmen geborgen werden.

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Vekehrsunfall-Einsatzabbruch

Um 7:48 Uhr wurden die Feuerwehren Victorbur, Uthwerdum und Wiegboldsbur zu einem Verkehrsunfall in die Straße „Victorburer Wilde“ in Victorbur alarmiert. Gemeldet war ein seitlich im Graben liegender PKW, eine Person sollte eingeklemmt sein. Kurz nach der Alarmierung konnte Entwarnung gegeben werden: Die Person wurde bereits vor Ort aus dem Fahrzeug befreit. Alle anfahrenden Feuerwehren konnten die Alarmfahrt abbrechen und zu ihren Feuerwehrhäusern zurückkehren. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

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Erster Einsatz im neuen Jahr

In der Neujahrsnacht wurden die Feuerwehren Uthwerdum und Wiegboldsbur um 00:22 Uhr zu einem Heckenbrand alarmiert. Bereits während der Anfahrt meldete ein Anwohner, dass das Feuer weitestgehend gelöscht werden konnte. Ein Fahrzeug fuhr die Einsatzstelle dennoch an, um Nachlöscharbeiten durchzuführen. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass die übrigen Einsatzkräfte ihre Anfahrt abbrechen und wieder einrücken konnten.

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Schuppenbrand in Victorbur

Am Montagabend, den 30.12.2025, wurden die Feuerwehren aus Münkeboe, Oldeborg, Uthwerdum und Victorbur um 19:29 Uhr zu einem gemeldeten Schuppenbrand (F2) in die Ost-Victorbur­er Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der betroffene Schuppen bereits in Vollbrand. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu angrenzenden Gebäuden wurde umgehend ein schnelles und koordiniertes Vorgehen eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Parallel dazu wurde eine lange Wegstrecke zur Wasserversorgung aufgebaut und die eingesetzten Fahrzeuge entsprechend eingespeist. Nach dem Ablöschen der offenen Flammen wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt, um den Brandbereich gezielt auf verbliebene Glutnester zu überprüfen. Zur weiteren Brandbekämpfung und zur Sicherstellung eines nachhaltigen Löscherfolges kam anschließend ein Sonderrohr zum Einsatz. Abschließend wurde ein Schaumteppich aufgebracht, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude erfolgreich verhindert werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Nachbereitung der eingesetzten Fahrzeuge, wie das Reinigen und Auffüllen der Gerätschaften, erfolgte im Anschluss an den jeweiligen Feuerwehrstandorten. Das letzte Einsatzfahrzeug meldete gegen 22:30 Uhr, rund drei Stunden nach Alarmierung, wieder die Einfahrt. Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Neben diesen war auch die Polizei vor Ort.